| | Ergebnis aus Bibel-Suche.de | | ... Amalek den Bann vollstreckt. 15.21 Aber das Volk hat
von der Beute genommen: Schafe und Rinder, das Beste vom
Gebannten, um [es] dem HERRN, deinem Gott, in Gilgal zu opfern.
15.22 Samuel aber sprach: Hat der HERR [so viel] Lust an
Brandopfern und Schlachtopfern wie daran, dass man der Stimme des
HERRN gehorcht? Siehe, Gehorchen ist besser als Schlachtopfer,
Aufmerken besser als das Fett der Widder. 15.23 Denn
Widerspenstigkeit ist eine Suende [wie] Wahrsagerei, und
Widerstreben ist wie Abgoetterei und Goetzendienst. Weil du das
Wort des HERRN verworfen hast, so hat er dich auch verworfen,
dass du nicht mehr Koenig sein sollst.
15.24 Saul sagte zu Samuel: Ich habe gesuendigt, dass ich den
Befehl des HERRN und deine Worte uebertreten habe; denn ich
fuerchtete das Volk und hoerte auf seine Stimme. 15.25 Und nun,
vergib mir doch meine Suende und kehre mit mir um, dass ich den
HERRN anbete! 15.26 Aber Samuel sprach zu Saul: Ich kehre
nicht mit dir um. Denn du hast das Wort des HERRN... | Altes Testament -> Die Geschichtsbücher -> 09. Das erste Buch Samuel -> 15. Sieg Sauls ueber Amalek, sein Ungehorsam und seine Verwerfung | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...hen
Prosaiker; denn Caesar war, wie Napoleon, nur beilaeufig Schriftsteller. War es
zu verwundern, dass man in Ermangelung eines solchen wenigstens den Genius der
Sprache ehrte in dem grossen Stilisten? und dass, wie Cicero selbst, so auch
Ciceros Leser sich gewoehnten zu fragen, nicht was, sondern wie er geschrieben?
Gewohnheit und Schulmeisterei vollendeten dann, was die Macht der Sprache
begonnen hatte. Ciceros Zeitgenossen uebrigens waren begreiflicherweise in
dieser seltsamen Abgoetterei weit weniger befangen als viele der Spaeteren. Die
Ciceronische Manier beherrschte wohl ein Menschenalter hindurch die roemische
Advokatenwelt, so gut wie die noch weit schlechtere des Hortensius es getan;
allein die bedeutendsten Maenner, zum Beispiel Caesar, hielten doch stets
derselben sich fern, und unter der juengeren Generation regte bei allen frischen
und lebendigen Talenten sich die entschiedenste Opposition gegen jene
zwitterhafte und schwaechliche Redekunst. Man vermisste ... | Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 5. Buch -> 12. Kapitel | | |
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