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den Soehnen Israel, sich zu wenden und vor Pi-Hachirot zu lagern,
zwischen Migdol und dem Meer. Vor Baal-Zefon, diesem gegenueber,
sollt ihr euch am Meer lagern! 14.3 Der Pharao aber wird von
den Soehnen Israel denken: Sie irren ziellos im Land umher, die
Wueste hat sie eingeschlossen. 14.4 Dann will ich das Herz des
Pharao verstocken, so dass er ihnen nachjagt. Darauf will ich
mich am Pharao und an seiner ganzen Heeresmacht verherrlichen,
und die Aegypter sollen erkennen, dass ich der HERR bin. Und sie
machten es so.
14.5 Als nun dem Koenig von Aegypten berichtet wurde, dass das
Volk geflohen sei, wandte sich das Herz des Pharao und seiner
Hofbeamten gegen das Volk, und sie sagten: Was haben wir da
getan, dass wir Israel aus unserem Dienst haben ziehen lassen!
14.6 So liess er denn seine Streitwagen anspannen und nahm sein
Kriegsvolk mit sich. 14.7 Er nahm sechshundert auserlesene
Streitwagen und alle [uebrigen] Streitwagen Aegyptens u... | Altes Testament -> Die Geschichtsbücher -> 02. Das zweite Buch Mose (Exodus) -> 14. Israels Zug durch das Schilfmeer - Untergang der Aegypter | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...nen statt eines bejahrten,
unfaehigen und vernutzten Hauptes an dessen beiden Soehnen Gnaeus und Sextus
zwei Fuehrer, welche beide jung und ruehrig und von denen der zweite eine
entschiedene Kapazitaet war. Der neugegruendeten Erbmonarchie heftete sogleich
parasitisch sich das erbliche Praetendententum an, und es war sehr zweifelhaft,
ob bei diesem Wechsel der Personen Caesar nicht mehr verlor, als er gewann.
Indes in Aegypten hatte Caesar jetzt nichts weiter zu tun, und Roemer und
Aegypter erwarteten, dass er sofort wieder unter Segel gehen und sich an die
Unterwerfung Afrikas und an das unermessliche Organisationswerk machen werde,
das ihm nach dem Siege bevorstand. Allein Caesar, seiner Gewohnheit getreu, wo
er einmal in dem weiten Reiche sich befand, die Verhaeltnisse sogleich und
persoenlich endgueltig zu regeln, und fest ueberzeugt, dass weder von der
roemischen Besatzung noch von dem Hofe irgendein Widerstand zu erwarten sei,
ueberdies in dringender Geldverlegen... | Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 5. Buch -> 10. Kapitel | | | | Seite: [1] 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 | |
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