| | Seite: [1] 2 3 4 5 6 7 | | | Ergebnis aus Bibel-Suche.de | | ...reiheit den Schwachen zum Anstoss werde. 8.10 Denn
wenn jemand dich, der du Erkenntnis hast, im Goetzentempel zu
Tisch liegen sieht, wird nicht sein Gewissen, da er schwach ist,
bestaerkt werden, die Goetzenopfer zu essen? 8.11 Und durch
deine Erkenntnis kommt der Schwache um, der Bruder, um
dessentwillen Christus gestorben ist. 8.12 Wenn ihr aber so
gegen die Brueder suendigt und ihr schwaches Gewissen verletzt, so
suendigt ihr gegen Christus. 8.13 Darum, wenn eine Speise
meinem Bruder Aergernis gibt, so will ich in Ewigkeit ueberhaupt
kein Fleisch essen, damit ich meinem Bruder kein | Neues Testament -> Der erste Brief an die Korinther -> Ruecksicht auf die Schwachen beim Essen von Goetzenopferfleisch | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ..., Ptolemais, Beroea versuchten, sich bald
als freie Gemeinden, bald unter sogenannten Tyrannen auf eigene Hand zu
behaupten; vor allem die Hauptstadt Antiocheia war so gut wie selbstaendig.
Damaskos und die Libanostaeler hatten sich dem nabataeischen Fuersten Aretas von
Petra unterworfen. In Kilikien endlich herrschten die Seeraeuber oder die
Roemer. Und um diese in tausend Splitter zerschellende Krone fuhren die
Seleukidenprinzen, als gaelte es das Koenigtum allen zum Spott und zum Aergernis
zu machen, beharrlich fort, untereinander zu hadern, ja, waehrend von diesem
gleich dem Hause des Laios zum ewigen Zwiste verfluchten Geschlechte die eigenen
Untertanen alle abtruennig wurden, sogar Ansprueche auf den durch den erblosen
Abgang des Koenigs Alexander Il. erledigten Thron von Aegypten zu erheben. So
griff Koenig Tigranes hier ohne Umstaende zu. Das oestliche Kilikien ward mit
Leichtigkeit von ihm unterworfen und die Buergerschaften von Soloi und anderen
Staedten eben... | Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 5. Buch -> 02. Kapitel | | | | Seite: [1] 2 3 4 5 6 7 | |
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