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gerichtet werden muss; den Juden habe ich kein Unrecht getan, wie
auch du sehr wohl weisst. 25.11 Wenn ich nun unrecht getan und
etwas Todeswuerdiges begangen habe, so weigere ich mich nicht zu
sterben; wenn aber nichts an dem ist, wessen diese mich
anklagen, so kann mich niemand ihnen preisgeben. Ich berufe mich
auf den Kaiser. 25.12 Dann besprach sich Festus mit dem Rat
und antwortete: Auf den Kaiser hast du dich berufen, zum Kaiser
sollst du gehen. Paulus vor Festus und Herodes Agrippa II.
25.13 Als aber einige Tage vergangen waren, kamen der Koenig
| Neues Testament -> Die Apostelgeschichte -> 25. Paulus wird beim Statthalter Festus verklagt - Berufung auf den Kaiser | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...nungen wenigstens im ganzen so, wie sie vor
Gaius bestanden hatten, wiederum hergestellt, wenn auch in Alexandreia die Juden
schwerlich alles, was sie besessen hatten, zurueck erhielten ^21; die
aufstaendischen Bewegungen, die dort wie hier ausgebrochen oder doch im
Ausbrechen waren, verschwanden damit von selbst. In Palaestina ging Claudius
sogar ueber das System des Tiberius hinaus und ueberwies wieder das ganze
ehemalige Gebiet des Herodes einem einheimischen Fuersten, eben jenem Agrippa,
der zufaellig auch mit Claudius befreundet und bei den Krisen seines Antritts
ihm nuetzlich geworden war. Es war sicher Claudius' Absicht, das zur Zeit des
Herodes befolgte System wieder aufzunehmen und die Gefahren der unmittelbaren
Beruehrung zwischen Roemern und Juden zu beseitigen. Aber | Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 8. Buch -> 11. Kapitel - Judaea und die Juden | | | | | Seite: [1] 2 | |
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