| | Seite: [1] 2 3 4 5 6 7 8 | | | Ergebnis aus Bibel-Suche.de | | 6.1 Habt acht, dass ihr eure Gerechtigkeit nicht uebt vor den
Menschen, um von ihnen gesehen zu werden; sonst habt ihr keinen
Lohn bei eurem Vater, der in den Himmeln ist. 6.2 Wenn du nun
Almosen gibst, sollst du nicht vor dir her posaunen lassen, wie
die Heuchler tun in den Synagogen und auf den Strassen, damit sie
von den Menschen geehrt werden. Wahrlich, ich sage euch, sie
haben ihren Lohn dahin. 6.3 Wenn du aber | Neues Testament -> Das Evangelium nach Matthaeus | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ... weil ich die Menschen allzu sehr liebte?
Jetzt liebe ich Gott: die Menschen liebe ich nicht. Der Mensch ist mir eine zu unvollkommene Sache. Liebe zum Menschen würde mich umbringen.
Zarathustra antwortete: "Was sprach ich von Liebe! Ich bringe den Menschen ein Geschenk.''
Gieb ihnen Nichts, sagte der Heilige. Nimm ihnen lieber Etwas ab und trage es mit ihnen - das wird ihnen am wohlsten thun: wenn er dir nur wohlthut!
Und willst du ihnen geben, so gieb nicht mehr, als ein Almosen, und lass sie noch darum betteln!
"Nein, antwortete Zarathustra, ich gebe kein | Philosophie -> Nietzsche, Friedrich -> Also sprach Zarathustra -> A. Erster Theil -> 01. Zarathustra´s Vorrede. | | | | | Seite: [1] 2 3 4 5 6 7 8 | |
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