| | Seite: [1] 2 3 4 5 6 7 8 | | | Ergebnis aus Bibel-Suche.de | | ...on und Levi und Juda und Issaschar und Joseph und Benjamin.
27.13 Und diese sollen auf dem Berg Ebal stehen zum
Verfluchen: Ruben, Gad und Asser und Sebulon, Dan und Naftali.
27.14 Und die Leviten sollen anfangen und zu allen Maennern von
Israel mit erhobener Stimme sprechen:
27.15 Verflucht sei der Mann, der ein Goetterbild oder ein
gegossenes Bild macht, einen Greuel fuer den HERRN, ein Werk von
Kuenstlerhaenden, und es im Verborgenen aufstellt! Und das ganze
Volk antworte und sage: Amen!
27.16 Verflucht sei, wer seinen Vater oder seine Mutter
verachtet! Und das ganze Volk sage: | Altes Testament -> Die Geschichtsbücher -> 05. Das fuenfte Buch Mose (Deuteronomium) -> 27. Gedenkaltar in Kanaan - Flueche vom Berg Ebal | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...en suchte ich je, wenn nicht dich, auf Bergen?
Und all mein Wandern und Bergsteigen: eine Noth war's nur und ein Behelf des Unbeholfenen: - fliegen allein will mein ganzer Wille, in dich hinein fliegen!
Und wen hasste ich mehr, als ziehende Wolken und Alles, was dich befleckt? Und meinen eignen Hass hasste ich noch, weil er dich befleckte!
Den ziehenden Wolken bin ich gram, diesen schleichenden Raub-Katzen: sie nehmen dir und mir, was uns gemein ist, - das ungeheure unbegrenzte Ja- und Amen-sagen.
Diesen Mittlern und Mischern sind wir gram, den ziehenden Wolken: diesen Halb- und Halben, welche weder segnen lernten, noch von Grund aus fluchen.
Lieber will ich noch unter verschlossnem Himmel in der Tonne sitzen, lieber ohne Himmel im Abgrund sitzen, als dich, Licht-Himmel, mit Zieh-Wolken befleckt sehn!
Und oft gelüstete mich, sie mit zackichten Blitz-Golddrähten festzuheften, dass ich, gleich dem Donner, auf ihrem Kessel-Bauche die Pauke schlüge: -
- ein ... | Philosophie -> Nietzsche, Friedrich -> Also sprach Zarathustra -> C. Dritter Theil -> 04. Vor Sonnen-Aufgang | | | | Ergebnis aus Wikix.de | | ... worden. 5. Gott opferte den Eingeborenen nicht seinen Sohn, sondern seinen eingeborenen Sohn. 6. Es war nicht der warmherzige Bernhardiner, sondern der barmherzige Samariter. 7. Es heißt nicht: "Sucht mich nicht in der Unterführung", sondern: "Führe mich nicht in Versuchung". 8. Es heißt nicht: "Dem Hammel sein Ding", sondern: "Dem Himmel sei Dank". 9. Dann heißt es nicht: "Jesus, meine Kuh frisst nicht", sondern: "Jesus, meine Zuversicht". 10. Und am Schluss heißt es nicht: "Prost", sondern: "Amen".
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