| | Ergebnis aus Bibel-Suche.de | | ...er und
ihre Mutter: Lass das Maedchen [noch einige] Tage oder zehn bei
uns bleiben, danach magst du gehen. 24.56 Er aber sagte zu
ihnen: Haltet mich nicht auf, da der HERR meine Reise hat
gelingen lassen; entlasst mich, dass ich zu meinem Herrn ziehe!
24.57 Da sagten sie: Lasst uns das Maedchen rufen und ihren Mund
befragen. 24.58 Und sie riefen Rebekka und sagten zu ihr:
Willst du mit diesem Mann gehen? Sie sagte: Ich will gehen.
24.59 So entliessen sie ihre Schwester Rebekka mit ihrer Amme
und den Knecht Abrahams und seine Maenner. 24.60 Und sie
segneten Rebekka und sprachen zu ihr: Du, unsere Schwester,
werde zu tausendmal Zehntausenden, und deine Nachkommen moegen
das Tor ihrer Hasser in Besitz nehmen!
24.61 Und Rebekka machte sich mit ihren Maedchen auf, und sie
bestiegen die Kamele und folgten dem Mann. Und der Knecht nahm
Rebekka und zog hin. 24.62 Isaak aber war von einem Gang zum
Brunnen Lachai-Roi gekommen; er wohnte naemlich im Land des
Suedens. 24.63 Und Isaa... | Altes Testament -> Die Geschichtsbücher -> 01. Das erste Buch Mose (Genesis) -> 24. Werbung um Rebekka als Frau fuer Isaak | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...t am stärksten an sich zog, läßt sich denken; ja warum sollte sie nicht hoffen, daß er selbst nun bald wiederkommen, daß er die fürsorgliche Dienstlichkeit, die sie dem Abwesenden geleistet, dankbar gegenwärtig bemerken werde.
Aber noch auf eine viel andre Weise war sie veranlaßt, für ihn zu wirken. Sie hatte vorzüglich die Sorge für das Kind übernommen, dessen unmittelbare Pflegerin sie um so mehr werden konnte, als man es keiner Amme zu übergeben, sondern mit Milch und Wasser aufzuziehen sich entschieden hatte. Es sollte in jener schönen Zeit der freien Luft genießen; und so trug sie es am liebsten selbst heraus, trug das schlafende, unbewußte zwischen Blumen und Blüten her, die dereinst seiner Kindheit so freundlich entgegenlachen sollten, zwischen jungen Sträuchern und Pflanzen, die mit ihm in die Höhe zu wachsen durch ihre Jugend bestimmt schienen. Wenn sie um sich her sah, so verbarg... | Belletristik -> Goethe, Johann Wolfgang von -> Wahlverwandtschaften -> Zweiter Teil -> 9. Kapitel | | | |
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