| | Ergebnis aus Bibel-Suche.de | | ...19 Die Frau spricht zu ihm: Herr, ich sehe, dass du ein
Prophet bist. 4.20 Unsere Vaeter haben auf diesem Berg
angebetet, und ihr sagt, dass in Jerusalem der Ort sei, wo man
anbeten muesse. 4.21 Jesus spricht zu ihr: Frau, glaube mir, es
kommt die Stunde, da ihr weder auf diesem Berg, noch in
Jerusalem den Vater anbeten werdet. 4.22 Ihr betet an, was ihr
nicht kennt; wir beten an, was wir kennen, denn das Heil ist aus
den Juden. 4.23 Es kommt aber die Stunde und ist jetzt, da die
wahren Anbeter den Vater in Geist und Wahrheit anbeten werden;
denn auch der Vater sucht solche als seine | Neues Testament -> Das Evangelium nach Johannes | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | Dem Volke habt ihr gedient und des Volkes Aberglauben, ihr berühmten Weisen alle! - und nicht der Wahrheit! Und gerade darum zollte man euch Ehrfurcht.
Und darum auch ertrug man euren Unglauben, weil er ein Witz und Umweg war zum Volke. So lässt der Herr seine Sclaven gewähren und ergötzt sich noch an ihrem Übermuthe.
Aber wer dem Volke verhasst ist wie ein Wolf den Hunden: das ist der freie Geist, der Fessel-Feind, der Nicht-Anbeter, der in Wäldern Hausende.
Ihn zu jagen aus seinem Schlupfe - das hiess immer dem Volke "Sinn für das Rechte'': gegen ihn hetzt es noch immer seine scharfzahnigsten Hunde.
"Denn die Wahrheit ist da: ist das Volk doch da! Wehe, wehe den Suchenden!'' - also scholl es von jeher.
Eurem Volke wolltet ihr Recht schaffen in seiner Verehrung: das hiesset ihr "Wille zur Wahrheit,'' ihr berühmten Weisen!
Und euer Herz sprach immer zu sich: "vom Volke kam ich:... | Philosophie -> Nietzsche, Friedrich -> Also sprach Zarathustra -> B. Zweiter Theil -> 08. Von den berühmten Weisen | | | |
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