| | Künstliche Weihnachtsbäume für den Heiligabend | | Die christliche Zeit - ist die schönste Zeit, denn das Fest der Liebe gehört offensichtlich zum beliebtesten Fest überhaupt. Es bringt Zuneigung; Sicherheit, Hoffnung und ist auf dieser Weise, ein Fest der Angehörigen, der Freude und Andacht geworden. Begleitet von diversen altbewährten Ritualen, ist der Christbaum das schönste Zeichen des Heiligabend geworden. Als Ersatz zu einer echten Tanne macht ein Christbaum aus Kunststoff inzwischen eine ähnlich gute Figur und ist rein äußerlich von einem echten Baum fast nicht zu unterscheiden. Feierlich dekoriert wird er seine Betrachter faszinieren. | | | Ergebnis aus Bibel-Suche.de | | 15.1 Und Elifas von Teman antwortete und sagte:
15.2 Wird [etwa] ein Weiser windige Erkenntnis zur Antwort
geben, oder wird er sein Inneres mit Ostwind fuellen? 15.3 Wird
er mit nutzlosen Worten streiten oder mit Reden, mit denen er
nicht hilft? 15.4 Ja, du zerstoerst die Gottesfurcht und
beschneidest die Andacht vor Gott. 15.5 Denn deine Schuld
belehrt deinen Mund, und du waehlst die Sprache der Listigen.
15.6 Dein Mund verdammt dich und nicht ich; und deine Lippen
sagen gegen dich aus.
15.7 Bist du als Erster der Menschen geboren, oder bist du vor
den Huegeln hervorgebracht worden? 15.8 Hoerst du im Rat Gottes
zu, und reisst du die Weisheit an dich? 15.9 Was hast du
erkannt, das wir nicht erkannt haetten? Was verstehst du, das uns
nicht bekannt waere? 15.10 Unter uns sind auch Alte, auch
Gr... | Altes Testament -> Die Lehrbücher -> 01. Das Buch Hiob -> 15. Zweite Rede des Elifas: Er ruegt Hiob wegen des ungeziemenden Redens gegen Gott - Unheil fuer den Gottlosen | | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...die Flüssigkeit und die allgemein mitgeteilte Einheit der vielen Selbst; sie ist die als Seele existierende Seele. Der Gott also, der die Sprache zum Elemente seiner Gestalt hat, ist das an ihm selbst beseelte Kunstwerk, das die reine Tätigkeit, die ihm, der als Ding existierte, gegenüber war, unmittelbar in seinem Dasein hat. Oder das Selbstbewußtsein bleibt in dem Gegenständlichwerden seines Wesens unmittelbar bei sich. Es ist, so in seinem Wesen bei sich selbst seiend, reines Denken oder die Andacht, deren Innerlichkeit in der Hymne zugleich Dasein hat. Sie behält die Einzelnheit des Selbstbewußtseins in ihr, und vernommen ist diese Einzelnheit zugleich als allgemeine da; die | Philosophie -> Hegel, Georg Wilhelm Friedrich -> Phänomenologie des Geistes -> VII. Die Religion -> B. Die Kunst-Religion -> a. Das abstrakte Kunstwerk | | | Ergebnis aus Wikix.de | | ...Not zum End' er bringt.
Derhalben jauchzt, mit Freuden singt:
Gelobet sei mein Gott,
Mein Heiland, groß von Tat!
O wohl dem Land, o wohl der Stadt,
So diesen König bei sich hat!
Wohl allen Herzen insgemein,
Da dieser König ziehet ein!
Er ist die rechte Freudensonn',
Bringt mit sich lauter Freud' und Wonn'.
Gelobet sei mein Gott,
Mein Tröster, früh und spät!
Macht hoch die Tür, die Tor' macht weit,
Eu'r Herz zum Tempel zubereit't,
Die Zweiglein der Gottseligkeit
Steckt auf mit Andacht, Lust und Freud'!
So kommt der König auch zu euch,
Ja Heil und Leben mit zugleich.
Gelobet sei mein Gott,
Voll Rat, voll Tat, voll Gnad'!
Komm, o mein Heiland Jesu Christ,
Mein's Herzens Tür dir offen ist!
Ach zeuch mit deiner Gnade ein,
Dein Freundlichkeit auch uns erschein.
Dein Heil'ger Geist uns führ' und leit'
Den Weg zur ew'gen Seligkeit!
Dem Namen dein, o Herr,
Sei ewig Preis und Ehr'!
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