| | Seite: [1] 2 | | | Ergebnis aus Bibel-Suche.de | | ...ce nach Caesarea, den Festus zu begruessen.
25.14 Als sie aber mehrere Tage dort verweilt hatten, legte
Festus dem Koenig die Sache des Paulus vor und sprach: Ein Mann
ist von Felix gefangen zurueckgelassen worden, 25.15
dessentwegen, als ich zu Jerusalem war, die Hohenpriester und
die Aeltesten der Juden Anzeige machten, indem sie ein Urteil
gegen ihn verlangten. 25.16 Diesen antwortete ich: Es ist bei
den Roemern nicht Sitte, irgendeinen Menschen preiszugeben, ehe
der Angeklagte seine Anklaeger persoenlich vor sich habe und
Gelegenheit bekommt, sich wegen der Anklage zu verteidigen.
25.17 Als sie nun hierher zusammengekommen waren, setzte ich
mich, ohne irgendeinen Aufschub, tags darauf auf den
Richterstuhl und befahl, den Mann vorzufuehren. 25.18 Als die
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viele Wahl, zuweilen wegen eines einem der Offiziere derselben gemachten
Vorschusses oder wegen der mit einem solchen geschlossenen Gastfreundschaft, in
die Liste eingetragen wurden, traf namentlich jene Kapitalisten, die ueber die
Senatoren zu Gericht gesessen und in Marianischen Konfiskationen spekuliert
hatten, "die Einsaeckler", die Vergeltung; etwa sechzehnhundert der sogenannten
Ritter 3 waren auf der Aechtungsliste verzeichnet. Ebenso buessten die
gewerbsmaessigen Anklaeger, die schwerste Geissel der Vornehmen, die sich ein
Geschaeft daraus machten, die Maenner senatorischen Standes vor die
Rittergerichte zu ziehen - "Wie geht es nur zu", fragte bald darauf ein
Sachwalter, "dass sie uns die Gerichtsbaenke gelassen haben, da sie doch
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