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| Ergebnis aus Bibel-Suche.de |
| 14.1 Und es kamen Maenner von den Aeltesten Israels zu mir, und
sie setzten sich vor mir nieder. 14.2 Und das Wort des HERRN
geschah zu mir so: 14.3 Menschensohn, diese Maenner haben ihre
Goetzen in ihrem Herzen aufkommen lassen und den Anstoss zu ihrer
Schuld vor ihr Gesicht gestellt. Sollte ich mich da etwa von
ihnen befragen lassen? 14.4 Darum rede mit ihnen und sage zu
ihnen: So spricht der Herr, HERR: Jedermann vom Haus Israel, der
seine Goetzen in seinem Herzen aufkommen laesst und den |
Altes Testament -> Die Prophetischen Bücher -> Der Prophet Hesekiel (Ezechiel) |
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| Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek |
| ...bis Lucius Furius
Camillus, der Sohn des beruehmten Feldherrn, im folgenden Jahr sie vertrieb -
ein Ereignis, von dem der Zeitgenosse Aristoteles (370-432 384-322) in Athen
vernahm. Allein diese Raubzuege, wie schreckhaft und beschwerlich sie sein
mochten, waren mehr Ungluecksfaelle als politische Ereignisse und das
wesentlichste Resultat derselben, dass die Roemer sich selbst und dem Auslande
in immer weiteren Kreisen als das Bollwerk der zivilisierten Nationen Italiens
gegen den Anstoss der gefuerchteten Barbaren erschienen - eine Auffassung, die
ihre spaetere Weltstellung mehr als man meint gefoerdert hat.
Die Tusker, die den Angriff der Kelten auf Rom benutzt hatten, um Veii zu
berennen, hatten nichts ausgerichtet, da sie mit ungenuegenden Kraeften
erschienen waren; kaum waren die Barbaren abgezogen, als der schwere Arm Latiums
sie mit unvermindertem Gewicht traf. Nach wiederholten Niederlagen der Etrusker
blieb das ganze suedliche Etrurien bis zu den Ciminischen ... |
Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 2. Buch -> 04. Kapitel |
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