| | Ergebnis aus Bibel-Suche.de | | ...ottes vernachlaessigen und die
Tische bedienen. 6.3 So seht euch nun um, Brueder, nach sieben
Maennern unter euch, von [gutem] Zeugnis, voll Geist und
Weisheit, die wir ueber dieses Geschaeft bestellen wollen; 6.4
wir aber werden im Gebet und im Dienst des Wortes verharren.
6.5 Und die Rede gefiel der ganzen Menge; und sie erwaehlten
Stephanus, einen Mann voll Glaubens und Heiligen Geistes, und
Philippus und Prochorus und Nikanor und Timon und Parmenas und
Nikolaus, einen Proselyten aus Antiochien. 6.6 Diese stellten
sie vor die Apostel; und als sie gebetet hatten, legten sie
ihnen die Haende auf.
6.7 Und das Wort Gottes wuchs, und die Zahl der Juenger in
Jerusalem mehrte sich sehr; und eine grosse Menge der Priester
wurde dem Glauben gehorsam. | Neues Testament -> Die Apostelgeschichte -> 6. Diakonenwahl | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...keit seines Verfahrens einigermassen bedeckten und es an formellen
Kriegsgruenden nicht fehlen liessen. Die kappadokischen und syrischen Zustaende
boten Anlaesse genug, und es hatten auch schon bei der Verfolgung des pontischen
Koenigs roemische Truppen das Gebiet des Grosskoenigs verletzt. Da indes
Lucullus' Auftrag auf Fuehrung des Krieges gegen Mithradates ging und er hieran
anzuknuepfen wuenschte, so zog er es vor, einen seiner Offiziere, Appius
Claudius, an den Grosskoenig nach Antiochien zu senden, um Mithradates'
Auslieferung zu fordern, was denn freilich zum Kriege fuehren musste. Der
Entschluss war ernst, zumal bei der Beschaffenheit der roemischen Armee. Es war
unvermeidlich, waehrend des Feldzugs in Armenien das ausgedehnte pontische
Gebiet stark besetzt zu halten, da sonst dem in Armenien stehenden Heer die
Verbindung mit der Heimat verloren ging und ueberdies ein Einfall Mithradats in
sein ehemaliges Reich leicht vorherzusehen war. Offenbar reichte die Armee,... | Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 5. Buch -> 02. Kapitel | | |
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