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epikuraeischen und stoischen Philosophen griffen ihn an; und
einige sagten: Was will wohl dieser Schwaetzer sagen? andere
aber: Er scheint ein Verkuendiger fremder Goetter zu sein, weil er
das Evangelium von Jesus und der Auferstehung verkuendigte.
17.19 Und sie ergriffen ihn, fuehrten ihn zum Areopag und
sagten: Koennen wir erfahren, was diese neue Lehre ist, von der
du redest? 17.20 Denn du bringst etwas Fremdes vor unsere
Ohren. Wir moechten nun wissen, was das sein mag. 17.21 Alle
Athener aber und die Fremden, die sich da aufhielten, brachten
ihre Zeit mit nichts anderem zu, als etwas Neues zu sagen und zu
hoeren.
17.22 Paulus aber stand mitten auf dem Areopag und sprach:
Maenner von Athen, ich sehe, dass ihr in jeder Beziehung den
Goettern sehr ergeben seid. 17.23 Denn als ich umherging und
eure Heiligtuemer betrachtete, fand ich auch einen Altar, an dem
die Aufschrift war: Einem unbekannten Gott. Was ihr nun, ohne es
zu kennen, verehrt, das verkuendige ich euch. 17.2... | Neues Testament -> Die Apostelgeschichte -> 17. Verkuendigung und Verfolgung in Thessalonich | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...u fürchten brauchte, daß die Flotte der Bundesgenossen ihm den Weg nach oder aus Kleinasien sperre. Diese beherrschte das Ägäische Meer, nachdem das schwächere makedonische Geschwader sich zurückgezogen hatte; Philippos beschränkte zur See sich darauf, auf dreien der Kykladen, Andros, Kythnos und Paros, Besatzungen zu unterhalten und Kaperschiffe auszurüsten. Die Rhodier gingen nach Chios und von da nach Tenedos, wo Attalos, der den Winter über bei Aegina gestanden und mit den Deklamationen der Athener sich die Zeit vertrieben hatte, mit seinem Geschwader zu ihnen stieß. Es wäre wohl möglich gewesen, den Abydenern, die sich heldenmütig verteidigten, zu Hilfe zu kommen; allein die Verbündeten rührten sich nicht, und so ergab sich endlich die Stadt, nachdem fast alle Waffenfähigen im Kampf vor den Mauern und nach der Kapitulation ein großer Teil der Einwohner durch eigene Hand gefallen waren, der Gnade des Siegers; sie bestand darin, daß den Abydenern drei Tage Frist gegeben wurden, um freiwill... | Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 3. Buch -> 08. Kapitel | | | |
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