| | Seite: [1] 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 | | | Ergebnis aus Bibel-Suche.de | | ... des Koenigs von Juda. Und er sagte: Wer seid ihr?
Sie sagten: Wir sind die Brueder Ahasjas und ziehen hinab zur
Begruessung der Soehne des Koenigs und der Soehne der Herrin. 10.14
Da sagte Jehu: Packt sie lebendig! Und sie packten sie lebendig
und schlachteten sie bei der Zisterne von Bet-Eked, 42 Mann, und
er liess keinen von ihnen uebrig.
10.15 Dann ging er von dort [weiter] und traf Jonadab, den
Sohn Rechabs, der ihm entgegenkam. Und er gruesste ihn und sagte
zu ihm: Ist dein Herz aufrichtig wie mein Herz gegen dein Herz?
Jonadab sagte: Es ist so. - Wenn es so ist, dann gib mir deine
Hand - und er gab ihm seine Hand. Da liess er ihn zu sich auf den
Wagen steigen 10.16 und sagte: Komm mit mir und sieh mein
Eifern fuer den HERRN an! Und man liess ihn auf seinem Wagen
mitfahren. 10.17 Und als er nach Samaria kam, erschlug er
alle, die von Ahab in Samaria uebriggeblieben waren, bis er ihn
ganz ausgetilgt hatte nach dem Wort des HERRN, das er zu Elia
geredet hatte.
Ausrottung... | Altes Testament -> Die Geschichtsbücher -> 12. Das zweite Buch der Koenige -> 10. Ausrottung des Hauses Ahabs durch Jehu | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...er Beute für sich und zwangen dadurch auch ihre Bundesgenossen zur Mäßigung. Sie beschlossen, sämtliche Staaten Griechenlands, die bisher unter Philippos gestanden, frei zu erklären; und Flamininus erhielt den Auftrag, das desfällige Dekret den zu den Isthmischen Spielen versammelten Griechen zu verlesen (558 196). Ernsthafte Männer freilich mochten fragen, ob denn die Freiheit ein verschenkbares Gut sei und was Freiheit ohne Einigkeit und Einheit der Nation bedeute; doch war der Jubel groß und aufrichtig, wie die Absicht | Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 3. Buch -> 08. Kapitel | | | | Ergebnis aus Wikix.de | | ...eue als das Gute zu lesen.
Jedes Kind ist gewissermaßen ein Genie und jedes Genie gewissermaßen ein Kind.
Ganz ehrlich meint ein jeder es am Ende doch nur mit sich selbst und höchstens noch mit seinem Kinde.
Der Heiterkeit sollen wir, wann immer sie sich einstellt, Tür und Tor öffnen, denn sie kommt nie zur unrechten Zeit.
Man wird in der Regel keinen Freund dadurch verlieren, daß man ihm ein Darlehen abschlägt, aber sehr leicht dadurch, daß man es ihm gibt.
Die Freunde nennen sich aufrichtig, die Feinde sind es.
Zum Denken sind wenige Menschen geneigt, obwohl alle zum Rechthaben.
Für die Eitelkeit ist selbst die Pfütze ein wohlgefälliger Spiegel.
Es ist nicht genug, daß man verstehe, der Natur Daumenschrauben anzulegen; man muß auch verstehen können, wenn sie aussagt.
Durch viele Zitate vermehrt man seinen Anspruch auf Gelehrsamkeit, vermindert den auf Originalität, und was ist Gelehrsamkeit gegen Originalität? Man soll Zitate also nur gebrauchen, wo man fremder Autorität... | | Zitate | | | | Seite: [1] 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 | |
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