| | Ergebnis aus Bibel-Suche.de | | ...suchen, 1.23 predigen wir Christus als gekreuzigt,
den Juden ein Aergernis und den Nationen eine Torheit; 1.24 den
Berufenen selbst aber, Juden wie Griechen, Christus, Gottes
Kraft und Gottes Weisheit. 1.25 Denn das Toerichte Gottes ist
weiser als die Menschen, und das Schwache Gottes ist staerker als
die Menschen. 1.26 Denn seht, eure Berufung, Brueder, dass es
nicht viele Weise nach dem Fleisch, nicht viele Maechtige, nicht
viele Edle sind; 1.27 sondern das Toerichte der Welt hat Gott
auserwaehlt, damit er die Weisen zuschanden mache; und das
Schwache der Welt hat Gott | Neues Testament -> Der erste Brief an die Korinther -> Verfasser, Empfaenger und Gruss | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...lkstuemlich-christlichen Literatur gerichteten
Bemuehungen, in der spaeteren Kaiserzeit eine beschraenkte Regeneration erfahren
hatte.
In dem Regiment kommt vor allem in Betracht die Unterdrueckung des Hofes
und der Residenz, die notwendige Folge der Einziehung des Landes durch Augustus.
Es blieb wohl, was bleiben konnte. Auf den in der Landessprache, also bloss fuer
Aegypter geschriebenen Inschriften heissen die Kaiser wie die Ptolemaeer Koenige
von Ober- und Unteraegypten und die Auserwaehlten der aegyptischen
Landesgoetter, daneben freilich auch, was bei den Ptolemaeern nicht geschehen
war, Grosskoenige ^18. Die Zeiten zaehlte man in Aegypten wie bisher nach dem
landueblichen Kalender und seinem auf die roemischen Herrscher uebergehenden
Koenigsjahr; den goldenen Becher, den in jedem Juni der Koenig in den
schwellenden Nil warf, warf jetzt der roemische Vizekoenig. Aber damit reichte
man nicht weit. Der roemische Herrscher konnte die mit seiner Reichsstellung
unverei... | Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 8. Buch -> 12. Kapitel - Aegypten | | |
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