| | Ergebnis aus Bibel-Suche.de | | ... Last
des Tages und die Hitze getragen haben. 20.13 Er aber
antwortete und sprach zu einem von ihnen: Freund, ich tue dir
nicht unrecht. Bist du nicht um einen Denar mit mir
uebereingekommen? 20.14 Nimm das Deine und geh hin! Ich will
aber diesem letzten geben wie auch dir. 20.15 Ist es mir nicht
erlaubt, mit dem Meinen zu tun, was ich will? Blickt dein Auge
neidisch, weil ich guetig bin? 20.16 So werden die Letzten
Erste und die Ersten Letzte sein;denn viele sind Berufene,
wenige aber Auserwaehlte. | Neues Testament -> Das Evangelium nach Matthaeus | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...riechischen
Tempel leerte, aeusserte er, dass es demjenigen nimmermehr fehlen koenne, dem
die Goetter selbst die Kasse fuellten. Als die delphischen Priester ihm
berichteten, dass sie sich scheuten, die verlangten Schaetze zu senden, da die
Zither des Gottes hell geklungen, als man sie beruehrt, liess er ihnen
zuruecksagen, dass man sie nun um so mehr schicken moege, denn offenbar stimme
der Gott seinem Vorhaben zu. Aber darum wiegte er nicht weniger gern sich in dem
Gedanken, der auserwaehlte Liebling der Goetter zu sein, ganz besonders jener,
der er bis in seine spaeten Jahre vor allen den Preis gab, der Aphrodite. In
seinen Unterhaltungen wie in seiner Selbstbiographie ruehmte er sich vielfach
des Verkehrs, den in Traeumen und Anzeichen die Unsterblichen mit ihm gepflogen.
Er hatte wie wenig andere ein Recht, auf seine Taten stolz zu sein; er war es
nicht, wohl aber stolz auf sein einzig treues Glueck. Er pflegte wohl zu sagen,
dass jedes improvisierte Beginnen ihm bes... | Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 4. Buch -> 10. Kapitel | | | |
|