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nicht, dass alles, was von aussen in den Menschen eingeht, ihn
nicht verunreinigen kann? 7.19 Denn es geht nicht in sein Herz
hinein, sondern in den Bauch, und es geht heraus in den Abort.
[Damit] erklaerte er alle Speisen fuer rein. 7.20 Er sagte aber:
Was aus dem Menschen herauskommt, das verunreinigt den Menschen.
7.21 Denn von innen aus dem Herzen der Menschen kommen die
boesen Gedanken hervor: Unzucht, Dieberei, Mord, 7.22 Ehebruch,
Habsucht, Bosheit, Arglist, Ausschweifung, Neid, Laesterung,
Hochmut, Torheit; 7.23 alle diese boesen Dinge kommen von innen
heraus und verunreinigen den Menschen. | Neues Testament -> Das Evangelium nach Markus | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...egenübergetreten; diese Alle machen die geltende Allgemeinheit der Person aus, denn das Einzelne als solches ist wahr nur als allgemeine Vielheit der Einzelnheit, von dieser abgetrennt ist das einsame Selbst in der Tat das unwirkliche, kraftlose Selbst. - Zugleich ist es das Bewußtsein des Inhalts, der jener allgemeinen Persönlichkeit gegenübergetreten ist. Dieser Inhalt aber von seiner negativen Macht befreit ist das Chaos der geistigen Mächte, die entfesselt als elementarische Wesen in wilder Ausschweifung sich gegeneinander toll und zerstörend bewegen; ihr kraftloses Selbstbewußtsein ist die machtlose Umschließung und der Boden ihres Tumultes. Sich so als den Inbegriff aller wirklichen Mächte wissend, ist dieser Herr der Welt das ungeheure Selbstbewußtsein, das sich als den wirklichen Gott weiß; indem er aber nur das formale Selbst ist, das sie nicht zu bändigen vermag, ist seine Bewegung und Selbstgenuß die ebenso ungeheure | Philosophie -> Hegel, Georg Wilhelm Friedrich -> Phänomenologie des Geistes -> VI. Der Geist -> A. Der wahre Geist, die Sittlichkeit -> c. Rechtszustand | | | | | Seite: [1] 2 3 | |
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