| | Seite: [1] 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 | | | Erlebnis Kunst - HS Arts - Malerei - Digital Art | "Künstlerisches Gestalten ist eine Offenbarung des Innenlebens. Gedanken, Erlebnisse und Gefühle finden Ihren Ausdruck in individueller Vielfältigkeit. Fotografie, Malerei und Grafik unterliegen dabei keinen Abgrenzungen, sondern fließen ineinander, schaffen Freiraum für das Auge des Betrachters", so Heidemarie Andrea Sattler aus Rheinland-Pfalz, die unter dem künstlerischen Pseudonym HS alpha tätig ist.
Neben Werken, die auf klassischem Weg an der Staffelei entstehen, besitzt HS alpha ein Faible für die Digital Art. Mit dem Grafikpad und zugehörigem Stift werden mit jedem Strich ihre Ideen auf die virtuelle Leinwand gebannt.
Das Spiel der verschiedensten Grafikeffekte und die Möglichkeiten, die in der Fotobearbeitung liegen, ziehen sie in ihren Bann. Verstärkt durch literarische Elemente entsteht ein komplexer Gesamteindruck - Erlebnis Kunst.
In den Sparten Aquarellistisches, Stimmungen, Powerplay und Spirit präsentiert sie ihre Malereien und Grafiken. Fotografische Elemente finden sich in Pick up 4 und unter dem Menüpunkt Fotopoesie. | | | Kunstgalerie, Bild, Malerei, Painting, Drawing | | Seine Ideen hat Daniel Spornitz erstmals in den 70er und 80er Jahren mit zahlreichen Ausstellungen in die Bildsprache umgesetzt. Es entstanden verschiedene Zyklen von Mischtechnik-Werken, die jeden Betrachter auf unterschiedlichste Weise in ihren Bann ziehen und nicht mehr los lassen. Raffiniert, überlegt und spontan zugleich überzeugen diese Bilder durch ihre Wirkung auf den Einzelnen. In seiner nächsten Schaffensperiode widmet er sich überwiegend akribisch und meisterlich genau gezeichneten Federarbeiten und bekommt einen sicheren Blick für das Wesentliche, setzt detailliert mit Feder um. Die Zeichnungen lassen beim ersten Blick eine Fotografie vermuten und geben erst nach und nach die Genauigkeit der Federzeichnung preis. | | | | Ergebnis aus Bibel-Suche.de | | 15.1 Samuel sagte zu Saul: Der HERR hat mich gesandt, um dich
zum Koenig ueber sein Volk, ueber Israel, zu salben. So hoere nun
auf die Stimme der Worte des HERRN! 15.2 So spricht der HERR
der Heerscharen: Ich habe bedacht, was Amalek Israel angetan,
wie es sich ihm in den Weg gestellt hat, als [Israel] aus
Aegypten heraufzog. 15.3 Nun zieh hin und schlage Amalek! Und
vollstreckt den Bann an ihnen, an allem, was es hat, und
verschone ihn nicht, [sondern] toete Mann und Frau, Kind und
Saeugling, Rind und Schaf, Kamel und Esel! 15.4 Da rief Saul
das Volk auf und musterte sie in Telem, 200 000 Mann zu Fuss und
10 000 Maenner aus Juda. 15.5 Und Saul kam bis zur Stadt der
Amalekiter und legte einen Hinterhalt in das Tal. 15.6 Und
Saul liess den Kenitern sagen: Geht, weicht, zieht weg von den
Amalekitern, dass ich dich nicht mit ihnen wegraffe! Denn du, du
hast allen Soehnen I... | Altes Testament -> Die Geschichtsbücher -> 09. Das erste Buch Samuel -> 15. Sieg Sauls ueber Amalek, sein Ungehorsam und seine Verwerfung | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...enisch-römische Literatur dieser Zeit wesentlich tendenziös ist, so beherrscht die Tendenz auch ihr Widerspiel, die gleichzeitige nationale Schriftstellerei. Wenn jene nichts mehr und nichts weniger wollte, als die latinische Nationalität durch Schöpfung einer lateinisch redenden, aber in Form und Geist hellenischen Poesie vernichten, so mußte eben der beste und reinste Teil der latinischen Nation mit dem Hellenismus selbst die entsprechende Literatur gleichfalls von sich werfen und in Acht und Bann tun. Man stand zu Catos Zeit in Rom der griechischen Literatur gegenüber ungefähr wie in der Zeit der Cäsaren dem Christentum: Freigelassene und Fremde bildeten den Kern der poetischen wie später den Kern der christlichen Gemeinde; der Adel der Nation und vor allem die Regierung sahen in der Poesie wie im Christentum lediglich feindliche Mächte; ungefähr aus denselben Ursachen sind Plautus und Ennius von der römischen Aristokratie zum Gesindel gestellt und die Apostel und Bischöfe von der römis... | Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 3. Buch -> 14. Kapitel | | | Ergebnis aus Wikix.de | | Vor dem getürmten, grauen Schloß
Steht brüllend ein gemeiner Troß:
"Ihr tapfern Brüder, stürmet an!
Es gilt dem armen gefangenen Mann!
Es gilt dem armen gefangenen Mann!
Wir helfen ihm aus Fessel und Bann!"
Keck schwingen sie sich über den Wall,
Sie bringen Tor und Wache zu Fall.
Sie dringen klirrend in den Hof,
Sie metzeln, daß er vom Blute troff,
Sie werfen den Feuerbrand in's Haus,
Sie treiben den alten Ritter aus.
Sie hau'n zusammen Herrn und Gesind,
Sie brechen in Scheun' und Keller geschwind,
Sie halten über den Fässern Schmaus
Und trinken sie wie Becher aus.
Sie legen sich über den Herrentisch
Sie schmausen Braten ab und Fisch;
Die Flamme schlägt ringsum empor;
Sie leg... | | Reime, Verse, Gedichte | | | | Seite: [1] 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 | |
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