| | Seite: [1] 2 | | | Ergebnis aus Bibel-Suche.de | | ...ie wird man erkennen, was
gefloetet oder geharft wird? 14.8 Denn auch wenn die Posaune
einen undeutlichen Ton gibt, wer wird sich zum Kampf ruesten?
14.9 So auch ihr, wenn ihr durch die Sprache nicht eine
verstaendliche Rede gebt, wie soll man erkennen, was geredet
wird? Denn ihr werdet in den Wind reden. 14.10 Es gibt zum
Beispiel so viele Arten von Sprachen in der Welt, und nichts ist
ohne Sprache. 14.11 Wenn ich nun die Bedeutung der Sprache
nicht kenne, so werde ich dem Redenden ein Barbar sein und der
Redende fuer mich ein | Neues Testament -> Der erste Brief an die Korinther -> Ueber das Reden und Beten in Sprachen | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...nalen. Die Stadt am Ufer des Donaustroms, dessen Flussgott den
roemischen Kriegern zuschaut, wie sie unter ihren Feldzeichen auf der
Schiffbruecke entlangziehen. Den Kaiser selbst im Kriegsrat, dann vor den
Waellen des Lagers am Altar opfernd. Es wird erzaehlt, dass die den Dakern
verbuendeten Burer den Traian vom Kriege abmahnten in einem lateinischen, auf
einen gewaltigen Pilz geschriebenen Spruch: man meint, diesen Pilz zu erkennen,
auf ein Saumtier geladen, von dem gestuerzt ein Barbar mit der Keule, auf dem
Boden liegend, dem heranschreitenden Kaiser mit dem Finger den Pilz weist. Wir
sehen das Lager schlagen, die Baeume faellen, Wasser holen, die Bruecke legen.
Die ersten gefangenen Daker, leicht kenntlich an ihren langaermligen Kitteln und
ihren weiten Hosen, werden, die Haende auf den Ruecken gebunden und an ihrem
langen Haarbusch von den Soldaten gefasst, vor den Kaiser gefuehrt. Wir sehen
die Gefechte, die Speer- und Steinschleuderer, die Sicheltraeger, die ... | Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 8. Buch -> 6. Kapitel - Die Donaulaender und die Kriege an der Donau | | | | | Seite: [1] 2 | |
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