| | Seite: [1] 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 | | | Ergebnis aus Bibel-Suche.de | | Meine Seele erhebt den Herrn, 1.47 und mein Geist hat
frohlockt in Gott, meinem Heiland.
1.48 Denn er hat hingeblickt auf die Niedrigkeit seiner Magd;
denn siehe, von nun an werden mich glueckselig preisen alle
Geschlechter.
1.49 Denn Grosses hat der Maechtige an mir getan, und heilig ist
sein Name.
1.50 Und seine Barmherzigkeit ist von Geschlecht zu Geschlecht
ueber die, welche ihn fuerchten.
1.51 Er hat Macht geuebt mit seinem Arm; er hat zerstreut, die
in der Gesinnung ihres Herzens hochmuetig sind.
1.52 Er hat Maechtige von Thronen hinabgestossen und Niedrige
erhoeht.
1.53 Hungrige hat er mit Guetern erfuellt und Reiche leer
fortgeschickt.
1.54 Er hat sich Israels, seines Knechtes, angenommen, dass er
gedenke der | Neues Testament -> Das Evangelium nach Lukas | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...och das Absolute sein, so
macht es sich lächerlich. Gibt dagegen ein solches Individuum
diesen Anspruch auf, will es nur relativ
sein, alsdann hat es eo ipso das Tragische an sich,
auch wenn es das glücklichste Individuum wäre, ja,
ich möchte fragen: erst dann ist das Individuum das
glücklichste, wenn das Tragische ihm nicht abgeht.
Das Tragische befaßt in sich eine unendliche Milde;
ästhetisch ist es im Verhältnis zum Menschenleben,
was in höherm Sinne die göttliche Gnade und Barmherzigkeit
ist; ja, es redet fast eine noch sanftere Sprache,
so daß ich es mit einer Mutterliebe vergleichen
möchte, welche das bekümmerte Kind in Schlummer
einlullt. Das Ethische ist seiner Natur nach streng und
hart. Kommt freilich ein begangenes Verbrechen in Frage, alsdann kann der Übelthäter gewiß nicht seine Zuflucht nehmen zum Tempel der Ästhetik, wiewohl
diese einen auch für ihn milderen Ausdruck haben
mag. Allein es wäre verkehrt, sich gerade dorthin zu
wenden: denn sein Weg weis... | Philosophie -> Kierkegaard, Sören -> Entweder-Oder -> 2. Erster Teil -> Der Reflex des Antik-Tragischen in dem Modern-Tragischen | | | | Ergebnis aus Wikix.de | | Macht hoch die Tür, die Tor' macht weit,
Es kommt der Herr der Herrlichkeit,
Ein König aller Königreich',
Ein Heiland aller Welt zugleich,
Der Heil und Leben mit sich bringt;
Derhalben jauchzt, mit Freuden singt:
Gelobet sei mein Gott,
Mein Schöpfer, reich von Rat!
Er ist gerecht, ein Helfer wert,
Sanftmütigkeit ist sein Gefährt,
Sein Königskron' ist Heiligkeit,
Sein Zepter ist Barmherzigkeit.
All unsre Not zum End' er bringt.
Derhalben jauchzt, mit Freuden singt:
Gelobet sei mein Gott,
Mein Heiland, groß von Tat!
O wohl dem Land, o wohl der Stadt,
So diesen König bei sich hat!
Wohl allen Herzen insgemein,
Da dieser König ziehet ein!
Er ist die rechte Freudensonn',
Bringt mit sich lauter Freud' und Wonn'.
Gelobet sei mein Gott,
Mein Tröster, früh und spät!
Macht hoch die Tür, die Tor' macht weit,
Eu'r Herz zum Tempel zubereit't,
Die Zweiglein der Gottseligkeit
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