| | Ergebnis aus Bibel-Suche.de | | ... einer sagte, dass etwas von seiner
Habe sein eigen sei, sondern es war ihnen alles gemeinsam.
4.33 Und mit grosser Kraft legten die Apostel das Zeugnis von
der Auferstehung des Herrn Jesus ab; und grosse Gnade war auf
ihnen allen. 4.34 Denn es war auch keiner beduerftig unter
ihnen, denn soviele Besitzer von Aeckern oder Haeusern waren,
verkauften sie und brachten den Preis des Verkauften 4.35 und
legten ihn nieder zu den Fuessen der Apostel; es wurde aber jedem
zugeteilt, so wie einer Beduerfnis hatte.
4.36 Joseph aber, der von den Aposteln Barnabas genannt wurde
- was uebersetzt heisst: Sohn des Trostes -, ein Levit, ein Zyprer
von Geburt, 4.37 der einen Acker besass, verkaufte ihn, brachte
das Geld und legte es zu den Fuessen der Apostel nieder. | Neues Testament -> Die Apostelgeschichte -> 4. Petrus und Johannes vor dem Hohen Rat | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...ls dass fremde Kuenstler mit ihr sich beschaeftigt
haetten, so darf dagegen die Angabe, dass in Rom die gesamte sakrale und profane
Musik wesentlich etruskisch, also die alte, einst offenbar hochgehaltene
latinische Floetenkunst durch die fremdlaendische unterdrueckt war, schon fuer
diese Zeit gueltig erachtet werden.
Von einer poetischen Literatur ist keine Rede. Weder die Maskenspiele noch
die Buehnenrezitationen koennen eigentlich feste Texte gehabt haben, sondern
wurden je nach Beduerfnis regelmaessig von den Vortragenden selbst verfertigt.
Von schriftstellerischen Arbeiten aus dieser Zeit wusste man spaeterhin nichts
aufzuzeigen als eine Art roemischer 'Werke und Tage', eine Unterweisung des
Bauern an seinen Sohn ^2, und die schon erwaehnten pythagoreischen Gedichte des
Appius Claudius, den ersten Anfang hellenisierender roemischer Poesie. Uebrig
geblieben ist von den Dichtungen dieser Epoche nichts als eine und die andere
Grabschrift im saturnischen Masse.
Wie die... | Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 2. Buch -> 09. Kapitel | | | |
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