| | Ergebnis aus Bibel-Suche.de | | ...erndes Urteil gegen sie beim Herrn vorbringen. 2.12 Diese
aber, wie unvernuenftige Tiere, von Natur aus zum
Eingefangenwerden und Verderben geschaffen, laestern das, was sie
nicht kennen, und werden auch in ihrem Verderben umkommen,
2.13 wobei sie um den Lohn der Ungerechtigkeit gebracht
werden. Sie achten [sogar] die Schwelgerei bei Tage als ein
Vergnuegen, Schmutz- und Schandflecke, die in ihren Betruegereien
schwelgen und zusammen mit euch Festessen halten; 2.14 sie
haben Augen voll [Begier nach] einer Ehebrecherin und lassen von
der Suende nicht ab, indem sie unbefestigte Seelen anlocken; sie
haben ein in der Habsucht geuebtes Herz, Kinder des Fluches;
2.15 sie sind abgeirrt, da sie den geraden Weg verlassen
haben, und sind nachgefolgt dem Weg Bileams, des [Sohnes] Beors,
der den Lohn der Ungerechtigkeit liebte, 2.16 aber eine
Zurechtweisung der eigenen Gesetzlosigkeit empfing: ein stummes
Lasttier redete mit Menschenstimme und wehrte der Torheit des
Propheten. 2.17 Diese... | Neues Testament -> Der zweite Brief des Petrus -> Gottes Gericht ueber die Irrlehrer - ihre verderbliche Gesinnung | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...dische: ich errieth euch wohl! - aber Scham ist in eurer Liebe und schlechtes Gewissen, - dem Monde gleicht ihr!
Zur Verachtung des Irdischen hat man euren Geist überredet, aber nicht eure Eingeweide: die aber sind das Stärkste an euch!
Und nun schämt sich euer Geist, dass er euren Eingeweiden zu willen ist und geht vor seiner eignen Scham Schleich- und Lügenwege.
"Das wäre mir das Höchste - also redet euer verlogner Geist zu sich - auf das Leben ohne Begierde zu schaun und nicht gleich dem Hunde mit hängender Zunge:
"Glücklich zu sein im Schauen, mit erstorbenem Willen, ohne Griff und Gier der Selbstsucht - kalt und aschgrau am ganzen Leibe, aber mit trunkenen Mondesaugen!''
"Das wäre mir das Liebste, - also verführt sich selber der Verführte - die Erde zu lieben, wie der Mond sie liebt, und nur mit dem Auge allein ihre Schönheit zu betasten.
"Und das heisse mir aller Dinge unbefleckte Erkenntn... | Philosophie -> Nietzsche, Friedrich -> Also sprach Zarathustra -> B. Zweiter Theil -> 15. Von der unbefleckten Erkenntniss | | | | Ergebnis aus Wikix.de | | ...dt ihren Kamin! Komm mit mir,
Wo des Kristalls Eb'ne dir winkt!
Sein Licht hat er in Düfte gehüllt.
Wie erhellt des Winters werdender Tag
Sanft den See! Glänzender Reif, Sternen gleich,
Streute die Nacht über ihn aus!
Wie schweigt um uns das weiße Gefild!
Wie ertönt vom jungen Froste die Bahn!
Fern verrät deines Kothurns Schall dich mir,
Wenn du dem Blick, Flüchtling, enteilst.
Wir haben doch zum Schmause genug
Von des Halmes Frucht? und Freuden des Weins?
Winterluft reizt die Begier nach dem Mahl;
Flügel am Fuß reizen sie mehr.
Zur Linken wende du dich, ich will
Zu der Rechten hin halbkreisend mich drehn;
Nimm den Schwung, wie du ihn mich nehmen siehst;
Also! Nun fleuch schnell mir vorbei!
So gehen wir den schlängelnden Gang
An dem langen Ufer schwebend hinab.
Künstle nicht! Stellung, wie die, lieb' ich nicht,
Zeichnet dir auch Preisler nicht nach.
Was horchst du nach der Insel hinauf?
Unerfahrne Läufer tönen dort her!
Huf und Last gingen noch nicht über'... | | Reime, Verse, Gedichte | |
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