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ueber sie sprechen. 4.13 Siehe, wie Wolken zieht er herauf, und
wie der Sturmwind sind seine Wagen, schneller als Adler seine
Pferde. Wehe uns! Denn wir sind ueberwaeltigt. 4.14 Wasche dein
Herz rein von Bosheit, Jerusalem, damit du gerettet wirst! Wie
lange sollen deine heillosen Plaene in deinem Innern schlummern?
4.15 Denn eine Stimme berichtet von Dan her und verkuendet
Unheil vom Gebirge Ephraim aus. 4.16 Ruft es den Nationen ins
Gedaechtnis, siehe, verkuendet es Jerusalem: Belagerer kommen aus
einem fernen Land und lassen ihre Stimme erschallen gegen die
Staedte Judas! 4.17 Wie Waechter auf dem Feld sind sie
ringsumher gegen Jerusalem s. Denn gegen mich ist es
widerspenstig gewesen, spricht der HERR. 4.18 Dein Weg und
deine Taten haben dir das gebracht; das ist deine Bosheit, dass
es bitter ist und bis an dein Herz dringt.
4.19 Meine Eingeweide, meine Eingeweide! Ich muss mich winden.
Die Waende meines Herzens! Es tobt in mir mein Herz. Ich kann
nicht schweigen.... | Altes Testament -> Die Prophetischen Bücher -> Der Prophet Jeremia | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ... sehr die
beiderseitigen Interessen schon sich einander stiessen.
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^7 Diese Angabe ist ebenso bestimmt (Liv. 8,14: interdictum mari Antiati
populo est) wie an sich glaubwuerdig; denn Antium war ja nicht bloss von
Kolonisten, sondern auch noch von der ehemaligen, in der Feindschaft gegen Rom
aufgenaehrten Buergerschaft bewohnt. Damit im Widerspruch stehen freilich die
griechischen Berichte, dass Alexander der Grosse (+ 431 323) und Demetrios der
Belagerer (+ 471 283) in Rom ueber antiatische Seeraeuber Beschwerde gefuehrt
haben sollen. Der erste aber ist mit dem ueber die roemische Gesandtschaft nach
Babylon gleichen Schlages und vielleicht gleicher Quelle. Demetrios dem
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