| | Seite: [1] 2 | | | Ergebnis aus Bibel-Suche.de | | 8.4 Und sage zu ihnen: So spricht der HERR: Faellt man denn und
steht nicht [gleich] wieder auf? Oder wendet man sich ab und
kehrt nicht [gern] wieder zurueck? 8.5 Warum kehrt sich dieses
Volk Jerusalems ab in immerwaehrender Abkehr? Sie halten fest am
Trug, sie weigern sich umzukehren. 8.6 Ich habe achtgegeben
und gehoert: sie reden, was nicht recht ist. Da ist keiner, der
seine Bosheit bereut und sagt: Was habe ich getan! Alle wenden
sie sich [weiter ab] in ihrem Lauf wie ein in den Kampf
stuermendes Pferd. 8.7 Selbst der Storch am Himmel kennt seine
bestimmten Zeiten, und Turteltaube, Schwalbe und Drossel halten
die Zeit ihres Kommens ein; aber mein Volk kennt das Recht des
HERRN nicht. 8.8 Wie koennt ihr sagen: Wir sind weise, und das
Gesetz des HERRN ist bei uns? In der Tat! Siehe, zur Luege hat es
der Luegengriffel der Schriftgelehrten gemacht. 8.9 Die Weisen
werden besc... | Altes Testament -> Die Prophetischen Bücher -> Der Prophet Jeremia | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...dten fielen, wenigstens besteuert. Im engsten Zusammenhang damit durchdrang die kaufmännische Pünktlichkeit, Ehrlichkeit und Respektabilität das ganze römische Leben. Buch über seine Ausgabe und Einnahme zu führen, ist jeder ordentliche Mann sittlich verpflichtet - wie es denn auch in jedem wohleingerichteten Hause ein besonderes Rechnungszimmer (tablinum) gab -, und jeder trägt Sorge, daß er nicht ohne letzten Willen aus der Welt scheide; es gehörte zu den drei Dingen, die Cato in seinem Leben bereut zu haben bekennt, daß er einen Tag ohne Testament gewesen sei. Die gerichtliche Beweiskraft, ungefähr wie wir sie den kaufmännischen Büchern beizulegen pflegen, kam nach römischer Übung jenen Hausbüchern durchgängig zu. Das Wort des unbescholtenen Mannes galt nicht bloß gegen ihn, sondern auch zu seinen eigenen Gunsten: bei Differenzen unter rechtschaffenen Leuten war nichts gewöhnlicher als sie durch einen, von der einen Partei geforderten und von der anderen geleisteten Eid zu schlichten, wom... | Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 3. Buch -> 12. Kapitel | | | | | Seite: [1] 2 | |
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