| | Ergebnis aus Bibel-Suche.de | | ... denn es
wankt! 60.5 Du hast dein Volk Hartes sehen lassen, mit
Taumelwein hast du uns getraenkt. 60.6 Denen, die dich
fuerchten, hast du ein Signal gegeben, dass sie fliehen [koennen]
vor den Bogen. ..
V. 7-14: Ps 108,7-14.
60.7 Damit deine Geliebten befreit werden, hilf durch deine
Rechte und erhoere mich! 60.8 Gott hat geredet in seinem
Heiligtum: `Frohlocken will ich, will Sichem verteilen und das
Tal Sukkot ausmessen. 60.9 Mein ist Gilead und mein Manasse,
und Ephraim ist die Bergfestung meines Hauptes, Juda mein
Herrscherstab. 60.10 Moab ist mein Waschbecken, auf Edom will
ich meine Sandale werfen; Philistaea, jauchze mir zu! 60.11 Wer
wird mich fuehren in die feste Stadt, wer wird mich leiten bis
nach Edom? 60.12 Hast du, Gott, uns nicht verworfen? Du ziehst
nicht aus, o Gott, mit unseren Heeren. 60.13 Schaffe uns Hilfe
vor dem Bedraenger! Menschenhilfe ist ja wertlos. 60.14 Mit
Gott werden wir maechtige Taten tun; und er, er wird unsere
Bedraenger zertreten.
| Altes Testament -> Die Lehrbücher -> 02. Die Psalmen -> 02. Zweites Buch | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...hen Krieges eine zweite Armee
ins Feld zu stellen, sie konnte doch nicht umhin, im Jahre 651 (103) ein Heer
von 14000 Roemern und Italikern, umgerechnet die ueberseeischen Milizen, unter
dem Praetor Lucius Lucullus nach der Insel zu entsenden. Das vereinigte
Sklavenheer stand in den Bergen oberhalb Sciacca und nahm die Schlacht an, die
Lucullus anbot. Die bessere militaerische Organisation gab den Roemern den Sieg:
Athenion blieb fuer tot auf der Walstatt, Tryphon musste sich in die Bergfestung
Triokala werfen; die Insurgenten berieten ernstlich, ob es moeglich sei, den
Kampf laenger fortzusetzen. Indes die Partei, die entschlossen war, auszuharren
bis auf den letzten Mann, behielt die Oberhand; Athenion, der in wunderbarer
Weise gerettet worden war, trat wieder unter die Seinigen und belebte den
gesunkenen Mut; vor allem aber tat Lucullus unbegreiflicherweise nicht das
geringste, um seinen Sieg zu verfolgen, ja er soll absichtlich die Armee
desorganisiert und sein Feldg... | Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 4. Buch -> 04. Kapitel | | | |
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