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von Mutterleib an genannt hat. 48.9 Um meines Namens willen
halte ich meinen Zorn zurueck, und um meines Ruhmes willen
bezaehme ich mich dir zugute, um dich nicht auszurotten. 48.10
Siehe, ich habe dich gelaeutert, doch nicht im
Silber[schmelzofen]; ich habe dich geprueft im Schmelzofen des
Elends. 48.11 Um meinetwillen, um meinetwillen will ich es tun
- denn wie wuerde mein Name entweiht werden! -, und meine Ehre
gebe ich keinem andern.
48.12 Hoere auf mich, Jakob, und Israel, mein Berufener! Ich
bin, der da ist, ich der Erste, ich auch der Letzte. 48.13 Ja,
meine Hand hat die Grundmauern der Erde gelegt und meine Rechte
die Himmel ausgespannt; ich rufe ihnen zu: allesamt stehen sie
da. 48.14 Versammelt euch, ihr alle, und hoert! Wer unter ihnen
hat dies verkuendet? Der HERR liebt ihn. Er wird an Babel
ausfuehren, was ihm gefaellt, und sein Arm [wird] die Chaldaeer
[richten]. 48.15 Ich, ich selbst habe geredet, ja, ich habe
ihn gerufen. Ich habe ihn kommen lassen, und sein ... | Altes Testament -> Die Prophetischen Bücher -> Der Prophet Jesaja | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...lten wieder sich im Hintergrund. Als Bewerber um das Konsulat hatten sie
diesmal aufgestellt: Catilina selbst und Gaius Antonius, den juengeren Sohn des
Redners, einen Bruder des von Kreta her uebel berufenen Feldherrn. Catilinas war
man sicher; Antonius, urspruenglich Sullaner wie Catilina und wie dieser vor
einigen Jahren von der demokratischen Partei deshalb vor Gericht gestellt und
aus dem Senat ausgestossen, uebrigens ein schlaffer, unbedeutender, in keiner
Hinsicht zum Fuehrer berufener, vollstaendig bankrotter Mann, gab um den Preis
des Konsulats und der daran geknuepften Vorteile sich den Demokraten willig zum
Werkzeug hin. Durch diese Konsuln beabsichtigten die Haeupter der Verschwoerung,
sich des Regiments zu bemaechtigen, die in der Hauptstadt zurueckgebliebenen
Kinder des Pompeius als Geiseln festzunehmen und in Italien und den Provinzen
gegen Pompeius zu ruesten. Auf die erste Nachricht von dem in der Hauptstadt
gefallenen Schlage sollte der Statthalter Gnae... | Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 5. Buch -> 05. Kapitel | | | |
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