| | Seite: [1] 2 | | | Ergebnis aus Bibel-Suche.de | | ...oenige der Amoriter, die jenseits
des Jordan im Westen, und alle Koenige der Kanaaniter, die am
Meer wohnten, hoerten, dass der HERR das Wasser des Jordan vor den
Soehnen Israel hatte vertrocknen lassen, bis wir hinuebergezogen
waren, da zerschmolz ihr Herz, und es war kein Mut mehr in ihnen
vor den Soehnen Israel.
5.2 In jener Zeit sprach der HERR zu Josua: Mache dir
steinerne Messer und wiederhole die Beschneidung an den Soehnen
Israel! 5.3 Da machte sich Josua steinerne Messer und
beschnitt die Soehne Israel am Huegel Aralot. 5.4 Und dies ist
der Grund, warum Josua [sie] | Altes Testament -> Die Geschichtsbücher -> 06. Das Buch Josua -> 05. Furcht der Kanaaniter - Beschneidung Israels in Gilgal | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...ch beschraenkt,
endlich allgemeine Maximalbetraege der Kosten der gewoehnlichen und der
Festtagsmahlzeit vorgeschrieben, zum Beispiel 593 (161) von 10 und 100 (17«
Groschen und 5« Taler), 673 (81) von 30 und 300 Sesterzen (1 Taler, 22 Groschen
und 17 Taler). Zur Steuer der Wahrheit muss leider hinzugefuegt werden, dass von
allen vornehmen Roemern nicht mehr als drei, und zwar keineswegs die Gesetzgeber
selber, diese staatlichen Gesetze befolgt haben sollen; auch diesen dreien aber
beschnitt nicht das Gesetz des Staates den Kuechenzettel, sondern das der Stoa.
Es lohnt der Muehe, einen Augenblick noch bei dem trotz all dieser Gesetze
steigenden Luxus im Silbergeraet zu verweilen. Im sechsten Jahrhundert war
silbernes Tafelgeschirr mit Ausnahme des althergebrachten silbernen Salzfasses
eine Ausnahme; die karthagischen Gesandtschaften spotteten darueber, dass sie in
jedem Hause, wo man sie eingeladen, dasselbe silberne Tafelgeraet wiedergefunden
haetten. Noch Scipio Aemil... | Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 4. Buch -> 11. Kapitel | | | | | Seite: [1] 2 | |
|