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der vom Feld kam, den Vater Alexanders und Rufus', dass er sein
Kreuz trage.
15.22 Und sie bringen ihn nach der Staette Golgatha, was
uebersetzt ist Schaedelstaette. 15.23 Und sie gaben ihm mit
Myrrhe vermischten Wein; er aber nahm ihn nicht. 15.24 Und als
sie ihn gekreuzigt hatten, verteilen sie seine Kleider, indem
sie das Los ueber sie warfen, was jeder bekommen sollte. 15.25
Es war aber die dritte Stunde, und sie kreuzigten ihn. 15.26
Und die Aufschrift seiner Beschuldigung war [oben]
angeschrieben: Der Koenig der Juden. 15.27 Und mit ihm
kreuzigen sie zwei Raeuber, einen zu seiner Rechten und einen zu
seiner Linken. (15.28)
15.29 Und die Voruebergehenden laesterten ihn, schuettelten ihre
Koepfe und sagten: Ha! Der du den Tempel abbrichst und in drei
Tagen aufbaust, 15.30 rette dich selbst, und steige herab vom
Kreuz! 15.31 Ebenso spotteten auch die Hohenpriester mit den
Schriftgelehrten untereinander und sprachen: Andere hat er
gerettet, sich selbst ka... | Neues Testament -> Das Evangelium nach Markus | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...uenglichen
Absichten sind wir weniger unterrichtet als ueber die irgendeines andern
Parteifuehrers in der roemischen Revolution. Die Ursache ist allem Anschein nach
keine andere, als dass dieser ganz gemeine und durch den niedrigsten Egoismus
geleitete Gesell weitergehende politische Plaene von Haus aus gar nicht gehabt
hat. Es ward gleich bei seinem Auftreten behauptet, dass er gegen ein tuechtiges
Stueck Geld sich den Neubuergern und der Koterie des Marius verkauft habe, und
die Beschuldigung sieht sehr glaublich aus; waere sie aber auch falsch, so
bleibt es nichtsdestoweniger charakteristisch, dass ein derartiger Verdacht, wie
er nie gegen Saturninus und Sulpicius geaeussert worden war, an Cinna haftete.
In der Tat hat die Bewegung, an deren Spitze er sich stellte, ganz den Anschein
der Geringhaltigkeit sowohl der Beweggruende wie der Ziele. Sie ging nicht so
sehr von einer Partei aus als von einer Anzahl Missvergnuegter ohne eigentlich
politische Zwecke und nennenswert... | Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 4. Buch -> 09. Kapitel | | | | Seite: [1] 2 3 | |
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