| | Ergebnis aus Bibel-Suche.de | | ...nde beweise, 6.12 damit ihr nicht traege werdet, sondern
Nachahmer derer, die durch Glauben und Ausharren die
Verheissungen erben. 6.13 Denn als Gott dem Abraham die
Verheissung gab, schwor er bei sich selbst - weil er bei keinem
Groesseren schwoeren konnte - 6.14 und sprach: `Wahrlich,
reichlich werde ich dich segnen, und sehr werde ich dich mehren.
6.15 Und so erlangte er, indem er ausharrte, die Verheissung.
6.16 Denn Menschen schwoeren bei einem Groesseren, und der Eid
ist ihnen zur Bestaetigung ein Ende alles Widerspruchs. 6.17
Deshalb hat sich Gott, da er den Erben der Verheissung die
Unwandelbarkeit seines Ratschlusses noch viel deutlicher
beweisen wollte, mit einem Eid verbuergt, 6.18 damit wir durch
zwei unveraenderliche Dinge, bei denen Gott [doch] unmoeglich
luegen kann, einen starken Trost haetten, die wir unsere Zuflucht
dazu genommen haben, die vorhandene Hoffnung zu ergreifen.
6.19 Diese haben wir als einen sicheren und festen Anker der
Seele, der in das Innere des V... | Neues Testament -> Der Brief an die Hebraeer -> Die Sabbatruhe des Gottesvolkes | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ... Mithradates Eupator zu sein behauptete, sei es nun,
dass dieses Gerede die Auswahl bestimmte, sei es, dass es zur Rechtfertigung der
Auswahl in Umlauf gesetzt ward. Da Caesar selbst zunaechst durch wichtigere
Aufgaben in Anspruch genommen war, so entschieden zwischen dem legitimen und dem
illegitimen Caesarianer die Waffen, und zwar wieder zu Gunsten des letzteren;
Mithradates fiel im Gefecht und Asandros blieb Herr im Bosporus. Er vermied es
anfaenglich, ohne Zweifel, weil ihm die Bestaetigung des Lehnsherrn fehlte, sich
den Koenigsnamen beizulegen, und begnuegte sich mit dem auch von den aelteren
Fuersten von Pantikapaeon gefuehrten Archontentitel; aber bald, wahrscheinlich
noch von Caesar selbst, erwirkte er die | Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 8. Buch -> 7. Kapitel - Das griechische Europa | | | |
|