| | Seite: [1] 2 3 4 | | | Galerie Sarah Kühne-Borgwardt | | Die lokale Künstlerin Sarah Kühne-Borgwardt stellt eine umfangreiche Auswahl Ihrer Kunstwerke vor. Bilder wirken immer anders, wenn die Stimmung des Raumes unterschiedlich ist, in dem die Bilder ausgestellt werden. Daher werden diese werden zur besseren Veranschaulichung für den Betrachter vor Beispielhintergründen präsentiert. Die Wirkung auf den Betrachter ist so erstaunlich einfach zu verändern. | | | Kunstgalerie, Bild, Malerei, Painting, Drawing | | Seine Ideen hat Daniel Spornitz erstmals in den 70er und 80er Jahren mit zahlreichen Ausstellungen in die Bildsprache umgesetzt. Es entstanden verschiedene Zyklen von Mischtechnik-Werken, die jeden Betrachter auf unterschiedlichste Weise in ihren Bann ziehen und nicht mehr los lassen. Raffiniert, überlegt und spontan zugleich überzeugen diese Bilder durch ihre Wirkung auf den Einzelnen. In seiner nächsten Schaffensperiode widmet er sich überwiegend akribisch und meisterlich genau gezeichneten Federarbeiten und bekommt einen sicheren Blick für das Wesentliche, setzt detailliert mit Feder um. Die Zeichnungen lassen beim ersten Blick eine Fotografie vermuten und geben erst nach und nach die Genauigkeit der Federzeichnung preis. | | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...n Tuns sich entkörperte und steigerte. - In dieser ersten unmittelbaren Erzeugung ist die Trennung des Werks und seiner selbstbewußten Tätigkeit noch nicht wieder vereinigt; das Werk ist daher nicht für sich das wirklich beseelte, sondern es ist Ganzes nur mit seinem Werden zusammen. Das Gemeine an dem Kunstwerke, daß es im Bewußtsein erzeugt und von Menschenhänden gemacht ist, ist das Moment des als Begriff existierenden Begriffes, der ihm gegenübertritt. Und wenn dieser, als Künstler oder als Betrachter, das Kunstwerk als an ihm selbst absolut beseelt auszusprechen, und sich, den Tuenden oder Schauenden, zu vergessen uneigennützig genug ist, so muß hiegegen der Begriff des Geistes festgehalten werden, der des Moments nicht entbehren kann, seiner selbst bewußt zu sein. Dies Moment aber steht dem Werke gegenüber, weil er in dieser seiner ersten Entzweiung beiden Seiten ihre abstrakten Bestimmungen des Tuns und Dingseins gegeneinander gibt, und ihre Rückkehr in die Einheit, von der sie ausgingen,... | Philosophie -> Hegel, Georg Wilhelm Friedrich -> Phänomenologie des Geistes -> VII. Die Religion -> B. Die Kunst-Religion -> a. Das abstrakte Kunstwerk | | | | Seite: [1] 2 3 4 | |
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