| | Seite: [1] 2 | | | Ergebnis aus Bibel-Suche.de | | Mt 20,29-34; Lk 18,35-43; vgl. Kap. 8,22-26; Mt 9,27-31.
10.46 Und sie kommen nach Jericho. Und als er und seine Juenger
und eine grosse Volksmenge aus Jericho hinausgingen, sass der Sohn
des Timaeus, Bartimaeus, ein blinder Bettler, am Weg. 10.47 Und
als er hoerte, dass es Jesus, der Nazarener, sei, fing er an zu
schreien und zu sagen: Sohn Davids, Jesus, erbarme dich meiner!
10.48 Und viele bedrohten ihn, dass er schweigen sollte; er
aber schrie um so mehr: Sohn Davids, erbarme dich meiner!
10.49 Und Jesus blieb stehen und sagte: Ruft ihn! Und sie
rufen den Blinden und sagen zu ihm: Sei guten Mutes! Steh auf,
er ruft dich! 10.50 Er aber warf sein Gewand ab, sprang auf
und kam zu Jesus. 10.51 Und Jesus begann und ... | Neues Testament -> Das Evangelium nach Markus | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...as Herz Zarathustra's selber.''
Und indem er also sprach, küsste er Dem, zu welchem er redete, die Hände, mit überströmenden Augen, und gebärdete sich ganz als Einer, dem ein kostbares Geschenk und Kleinod unversehens vom Himmel fällt. Die Kühe aber schauten dem Allen zu und wunderten sich.
"Sprich nicht von mir, du Wunderlicher! Lieblicher! sagte Zarathustra und wehrte seiner Zärtlichkeit, sprich mir erst von dir! Bist du nicht der freiwillige Bettler, der einst einen grossen Reichthum von sich warf, -
- der sich seines Reichthums schämte und der Reichen, und zu den Ärmsten floh, dass er ihnen seine Fülle und sein Herz schenke? Aber sie nahmen ihn nicht an.''
"Aber sie nahmen mich nicht an, sagte der freiwillige | Philosophie -> Nietzsche, Friedrich -> Also sprach Zarathustra -> D. Vierter und letzter Theil -> 08. Der freiwillige Bettler | | | | Ergebnis aus Wikix.de | | ...ind.
Sankt Martin ritt mit leichtem Mut,
sein Mantel deckt ihn warm und gut.
Sankt Martin, Sankt Martin,
im Schnee, da saß ein armer Mann,
hatt' Kleider nicht, hatt' Lumpen an.
"O helft mir doch in meiner Not,
sonst ist der bittre Frost mein Tod!"
Sankt Martin, Sankt Martin,
Sankt Martin zog die Zügel an,
sein Ross stand still beim armen Mann.
Sankt Martin mit dem Schwerte teilt
den warmen Mantel unverweilt.
Sankt Martin, Sankt Martin,
Sankt Martin gab den halben still;
der Bettler gern ihm danken will.
Sankt Martin aber ritt in Eil
hinweg mit seinem Mantelteil. | Reime, Verse, Gedichte -> Kinderlieder | | | | Seite: [1] 2 | |
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