| | Ergebnis aus Bibel-Suche.de | | ...Waende und seine Tuerfluegel mit Gold, und an
den Waenden hatte er Cherubim eingeschnitzt.
3.8 Und er machte das Haus des Allerheiligsten. Seine Laenge
vor der Breite des Hauses her war zwanzig Ellen und seine Breite
zwanzig Ellen. Und er verkleidete es mit gutem Gold [im Gewicht]
von sechshundert Talenten. 3.9 Und das Gewicht der Naegel war
etwa fuenfzig Schekel Gold. Auch die Obergemaecher verkleidete er
mit Gold.
3.10 Und er machte im Haus des Allerheiligsten zwei Cherubim,
eine Bildhauerarbeit. Und man ueberzog sie mit Gold. 3.11 Und
die Fluegel der Cherubim - ihre Laenge war zwanzig Ellen -: Der
Fluegel des einen, von fuenf Ellen, beruehrte die [eine] Wand des
Hauses; und der andere Fluegel, von fuenf Ellen, beruehrte den
Fluegel des andern Cherubs; 3.12 und der Fluegel des andern
Cherubs, von fuenf Ellen, beruehrte die [andere] Wand des Hauses;
und der andere Fluegel, von fuenf Ellen, stiess an den Fluegel des
einen Cherubs. 3.13 Die Fluegel dieser Cherubim waren -
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auf die Musik hinführt, möge hier ihren Platz finden.
In der Sprache wird also das Sinnliche, als Medium,
zum bloßen Werkzeug herabgesetzt und beständig negiert
(bleibt unbeachtet). Anders ist es mit den übrigen
Medien. Weder in der Skulptur noch in der Malerei
ist das Sinnliche bloßes Werkzeug, sondern ein
wesentlich dazugehöriges, soll auch nicht beständig
negiert, vielmehr beständig mit gesehen und wohl beachtet
werden. Wie seltsam verkehrt wäre die Betrachtung
einer Bildhauerarbeit oder eines Gemäldes,
wenn ich mich dabei anstrengen wollte, möglichst
von dem Sinnlichen abzusehen, wodurch die Schönheit
des Kunstwerkes für mich ganz hinfällig würde!
In Skulptur, Architektur, Malerei ist die Idee an das
Medium gebunden. Daß die Idee hier das Medium
nicht zum bloßen Werkzeug herabsetzt, es nicht beständig
negiert, hiermit wird zugleich ausgedrückt,
daß dieses Medium selbst nicht reden kann. Ebenso
verhält es sich mit der Natur. Mit Recht sagt man: die
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