| | Seite: [1] 2 3 4 | | | Ergebnis aus Bibel-Suche.de | | ...h [ueber das] Tal der Offenbarung.
Was ist dir denn, dass du insgesamt auf die Daecher gestiegen
bist? 22.2 [Du] laermende Stadt voller Getuemmel, du
ausgelassene Stadt, deine Erschlagenen sind nicht mit dem
Schwert Erschlagene und nicht in der Schlacht Getoetete! 22.3
All deine Anfuehrer sind miteinander geflohen, ohne einen
Bogen[schuss] wurden sie gefangen, alle, die man in dir fand,
wurden miteinander gefangen, weit fort wollten sie fliehen.
22.4 Darum sage ich: Schau weg von mir! Bitterlich weinen muss
ich. Dringt nicht darauf, mich zu troesten ueber die Verwuestung
der Tochter meines Volkes! 22.5 Denn ein Tag der Bestuerzung,
der Zertretung und der Verwirrung [kam] vom Herrn, dem HERRN der
Heerscharen, im Tal der Offenbarung. Es bricht die Mauer, und
Hilfegeschrei [hallt] zum Gebirge hin. 22.6 Und Elam erhebt
den Koecher mit bemannten Wagen [und] Reitern; und Kir enthuellt
den Schild. 22.7 Und es wird geschehen, deine auserlesenen
Talebenen werden voller Wagen sein, und d... | Altes Testament -> Die Prophetischen Bücher -> Der Prophet Jesaja | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ... wartet er doch? Er wohnt dem Sitze der Wolken zu nahe: er wartet wohl auf den ersten Blitz?
Als Zarathustra diess gesagt hatte, rief der Jüngling mit heftigen Gebärden: "Ja, Zarathustra, du sprichst die Wahrheit. Nach meinem Untergange verlangte ich, als ich in die Höhe wollte, und du bist der Blitz, auf den ich wartete! Siehe, was bin ich noch, seitdem du uns erschienen bist? Der Neid auf dich ist's, der mich zerstört hat!'' - So sprach der Jüngling und weinte bitterlich. Zarathustra aber legte seinen Arm um ihn und führte ihn mit sich fort.
Und als sie eine Weile mit einander gegangen waren, hob Zarathustra also an zu sprechen:
Es zerreisst mir das Herz. Besser als deine Worte es sagen, sagt mir dein Auge alle deine Gefahr.
Noch bist du nicht frei, du suchst noch nach Freiheit. Übernächtig machte dich dein Suchen und überwach.
In die freie Höhe willst du, nach Sternen dürstet deine Seele. Aber auch deine schlimmen Trie... | Philosophie -> Nietzsche, Friedrich -> Also sprach Zarathustra -> A. Erster Theil -> 02. Die Reden Zarathustra´s -> h. Vom Baum am Berge | | | | Ergebnis aus Wikix.de | | Ach Nannchen, Susannchen
Leih mir dein Latern,
Es ist ja stockfinster
Und leuchtet kein Stern.
Mein Latern will ich dir leihen,
Gib nur darauf acht,
Wenn sie einmal zerbrochen,
Wird sie nie mehr gemacht.
Das Nannchen wird schwanger -
Stoß nur nicht auf mich,
Ich bin ein schön's Bürschlein,
Wär schade um mich.
Ach Mutter, sprachs Nannchen
Und weint bitterlich,
's ist um niemand geschehen,
Als allein nur um mich
Ach Nannchen, sprach die Mutter,
Was hast du getan?
Du warst ein schönes Madel
Und jetzt ists ein Schand.
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