| | Ergebnis aus Bibel-Suche.de | | ...h, dass er
verurteilt wurde, reute es ihn, und er brachte die dreissig
Silberlinge den Hohenpriestern und den Aeltesten zurueck 27.4
und sagte: Ich habe gesuendigt, denn ich habe schuldloses Blut
ueberliefert. Sie aber sagten: Was geht das uns an? Sieh du zu!
27.5 Und er warf die Silberlinge in den Tempel und machte sich
davon und ging hin und erhaengte sich. 27.6 Die Hohenpriester
aber nahmen die Silberlinge und sprachen: Es ist nicht erlaubt,
sie in den Tempelschatz zu werfen, weil es Blutgeld ist. 27.7
Sie hielten aber Rat und kauften dafuer den Acker des Toepfers zum
Begraebnis fuer die Fremden. 27.8 Deswegen ist jener Acker
Blutacker genannt worden bis auf den heutigen Tag. 27.9 Da
wurde erfuellt, was durch den Propheten Jeremia geredet ist, der
spricht: `Und sie nahmen die dreissig Silberlinge, den Preis des
Geschaetzten, den man geschaetzt hatte seitens der Soehne Israels,
27.10 und gaben sie fuer den Acker des Toepfers, wie mir der
Herr befohlen hat. | Neues Testament -> Das Evangelium nach Matthaeus | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...erschleudere die Gelder wie die
Stunden. Die Zahl der Ausreisser, der abfallenden Gemeinden mehrte sich. Bald
kamen Plaene der roemischen Emigranten gegen das Leben des Feldherrn bei diesem
zur Anzeige; sie klangen glaublich genug, zumal da so manche Offiziere der
Insurgentenarmee, namentlich Perpenna, nur widerwillig sich unter den Oberbefehl
des Sertorius gefuegt hatten und seit langem von den roemischen Statthaltern dem
Moerder des feindlichen Oberfeldherrn Amnestie und ein hohes Blutgeld ausgelobt
war. Sertorius entzog auf jene Inzichten hin die Hut seiner Person den
roemischen Soldaten und gab sie erlesenen Spaniern. Gegen die Verdaechtigen
selbst schritt er mit furchtbarer, aber notwendiger Strenge ein und verurteilte,
ohne wie sonst Ratmaenner zuzuziehen, verschiedene Angeschuldigte zum Tode; den
Freunden, hiess es darauf in den Kreisen der Missvergnuegten, sei er jetzt
gefaehrlicher als den Feinden. Bald ward eine zweite Verschwoerung entdeckt, die
ihren Sitz ... | Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 5. Buch -> 01. Kapitel | | | |
|