| | Seite: [1] 2 | | | Ergebnis aus Bibel-Suche.de | | ...t tun; und nach der Weise des Landes Kanaan, wohin
ich euch bringe, sollt ihr nicht tun; und in ihren Ordnungen
sollt ihr nicht leben. 18.4 Meine Rechtsbestimmungen sollt ihr
tun, und meine Ordnungen sollt ihr halten, um in ihnen zu leben.
Ich bin der HERR, euer Gott. 18.5 Und meine Ordnungen und
meine Rechtsbestimmungen sollt ihr halten. Durch sie wird der
Mensch, der sie tut, Leben haben. Ich bin der HERR.
V. 6-30: Kap. 20,11-23.
18.6 Niemand von euch soll sich irgendeinem seiner
Blutsverwandten naehern, um die Bloesse aufzudecken. Ich bin der
HERR. 18.7 Die Bloesse deines Vaters und die Bloesse deiner Mutter
sollst du nicht aufdecken; sie ist deine Mutter, du sollst ihre
Bloesse nicht aufdecken. 18.8 Die Bloesse der Frau deines Vaters
sollst du nicht aufdecken; es ist die Bloesse deines Vaters.
18.9 Die Bloesse deiner Schwester, der Tochter deines Vaters
oder der Tochter deiner Mutter, im Haus geboren oder draussen
geboren - ihre Bloesse sollst du nicht aufdecken. 18.10 Die
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peinlich, bilderwütig und bilderwirrig, gefühlsam,
hier und da verzuckert bis zum Femininischen, ungleich
im Tempo, ohne Willen zur logischen Sauberkeit,
sehr überzeugt und deshalb des Beweisens sich
überhebend, mißtrauisch selbst gegen die Schicklichkeit
des Beweisens, als Buch für Eingeweihte, als
»Musik« für solche, die auf Musik getauft, die auf gemeinsame
und seltne Kunst-Erfahrungen hin von Anfang
der Dinge an verbunden sind, als Erkennungszeichen
für Blutsverwandte in artibus, - ein hochmütiges
und schwärmerisches Buch, das sich gegen das
profanum vulgus der »Gebildeten« von vornherein
noch mehr als gegen das »Volk« abschließt, welches
aber, wie seineWirkung bewies und beweist, sich gut
genug auch darauf verstehen muß, sich seine Mitschwärmer
zu suchen und sie auf neue Schleichwege
und Tanzplätze zu locken. Hier redete jedenfalls -
das gestand man sich mit Neugierde ebenso als mit
Abneigung ein - eine fremde Stimme, der Jünger
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