| | Ergebnis aus Bibel-Suche.de | | 21.1 Und der HERR sprach zu Mose: Rede zu den Priestern, den
Soehnen Aarons, und sage zu ihnen: Keiner von ihnen darf sich an
einer Leiche unrein machen unter seinen Volksgenossen: 21.2
ausser an seiner Blutsverwandtschaft, die ihm nahesteht: an
seiner Mutter und an seinem Vater, seinem Sohn, seiner Tochter
und seinem Bruder 21.3 und an seiner Schwester, der Jungfrau,
die ihm nahesteht, die noch keinem Mann [zu eigen] geworden ist:
wegen dieser darf er sich unrein machen. 21.4 Er darf sich
nicht unrein machen als Herr unter seinen Volksgenossen, sich zu
entweihen. 21.5 Sie sollen keine Glatze auf ihrem Kopf
scheren, und den Rand ihres Bartes sollen sie nicht abscheren,
und an ihrem Fleische sollen sie kei... | Altes Testament -> Die Geschichtsbücher -> 03. Das dritte Buch Mose (Levitikus) -> 21. Anforderungen an die Priester | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...e eine Ruine. Wohl war sein Tod wie der seines Bruders zunaechst nichts als
ein Akt der Rache; allein es war doch zugleich ein sehr wesentlicher Schritt zur
Restauration der alten Verfassung, dass aus der Monarchie, eben da sie im
Begriff war, sich zu begruenden, die Person des Monarchen beseitigt ward; und in
diesem Falle um so mehr, weil nach der Katastrophe des Gaius und dem
gruendlichen Opimischen Blutgericht im Augenblick schlechterdings niemand
vorhanden war, der, sei es durch Blutsverwandtschaft mit dem gefallenen
Staatsoberhaupt, sei es durch ueberwiegende Faehigkeit, auch nur zu einem
Versuch, den erledigten Platz einzunehmen, sich legitimiert gefuehlt haette.
Gaius war ohne Kinder aus der Welt gegangen, und auch Tiberius' hinterlassener
Knabe starb, bevor er zu seinen Jahren kam; die ganze sogenannte Volkspartei war
buchstaeblich ohne irgendeinen auch nur namhaft zu machenden Fuehrer. Die
Gracchische Verfassung glich einer Festung ohne Kommandanten; Mauern und
Besatzun... | Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 4. Buch -> 04. Kapitel | | |
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