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Seefahrer! Auch von deinem Feuer wird am Ende nichts
bleiben als ein Häuflein Asche.«
Die wärmsten Himmelsstriche bergen die grausamsten
Gefahren. In den duftenden, immergrünen Wäldern Bengalens
lauert der Tiger, das tropisch üppige Kuba kennt den
verheerenden Tornado, der die Länder des Nordens niemals
heimsucht. Und so begegnet der Seefahrer in der
leuchtenden Japan-See dem furchtbarsten aller Stürme,
dem Taifun, der zuweilen aus einem wolkenlosen Himmel
herniederstürzt wie ein Bombe auf eine schlafende Stadt.
An jenem Tag hatte der Sturm der »Pequod« alle Segel
zerfetzt. Mit nacktem Mast war sie dem Kampf gegen den
Taifun ausgesetzt, der sie direkt von vorne anfiel. Als es
dunkel wurde, brüllten Himmel und Meer, der Donner
schmetterte dazwischen, die Blitze beleuchteten ein Schiff,
an dessen Masten nur noch hier und da ein paar Fetzen
flatterten, die der Sturm in seiner ersten Wut noch übriggelassen
hatte.
Starbuck stand auf dem Achterdeck und hielt sich an
den W... | Belletristik -> Melville, Herman -> Moby Dick -> 3. Teil - Die Jagd | | | Ergebnis aus Wikix.de | | Fragt die eine Blondine die andere: " Was sollen wir jetzt damit machen?" Sagt die andere: "Natürlich zur Polizei bringen." Die Erste überlegt und fragt:" Was ist wenn eine Bombe explodiert?" Meint die Andere:" Dann sagen wir, wir haben nur eine gefunden." | Witze -> Blondinenwitze | | | |
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