| | Seite: [1] 2 3 | | | Ergebnis aus Bibel-Suche.de | | ...2-78: Kap. 1,5-15; 1Mo 35,23-26.
7.12 Und es geschah, der, der am ersten Tag seine Gabe
brachte, war Nachschon, der Sohn Amminadabs, vom Stamm Juda.
7.13 Und seine Gabe war: eine silberne Schuessel, 130 [Schekel]
ihr Gewicht, eine silberne Sprengschale, siebzig Schekel nach
dem Schekel[gewicht] des Heiligtums, beide voller Weizengriess,
gemengt mit Oel, zum Speisopfer; 7.14 eine Schale, zehn
[Schekel] Gold, voller Raeucherwerk; 7.15 ein Jungstier, ein
Widder, ein einjaehriges Lamm zum Brandopfer; 7.16 ein
Ziegenbock zum Suendopfer; 7.17 und zum Heilsopfer zwei Rinder,
fuenf Widder, fuenf Boecke, fuenf einjaehrige Laemmer. Das war die
Gabe Nachschons, des Sohnes Amminadabs.
7.18 Am zweiten Tag brachte Netanel, der Sohn Zuars, der Fuerst
von Issaschar, [seine Gabe]; 7.19 er brachte seine Gabe: eine
silberne Schuessel, 130 [Schekel] ihr Gewicht, eine silberne
Sprengschale, siebzig Schekel nach dem Schekel[gewicht] des
Heiligtums, beide voller Weizengriess, gemengt mit Oel, zum
... | Altes Testament -> Die Geschichtsbücher -> 04. Das vierte Buch Mose (Numeri) -> 07. Gaben der Stammesfuersten fuer das Heiligtum | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...gkeiten wuenschte er zu vermeiden, um den Gegnern nicht den Vorwand,
den sie suchten, selbst an die Hand zu geben; indes hatte er nicht wehren
koennen, dass ein grosser Teil seiner Getreuen, der Katastrophe des Tiberius
sich erinnernd und wohl bekannt mit den Absichten der Aristokratie, bewaffnet
sich einfand, und bei der ungeheuren Aufregung auf beiden Seiten waren Haendel
kaum zu vermeiden. In der Halle des Kapitolinischen Tempels verrichtete der
Konsul Lucius Opimius das uebliche Brandopfer; einer der ihm dabei behilflichen
Gerichtsdiener, Quintus Antullius, herrschte, die heiligen Eingeweide in der
Hand, die "schlechten Buerger" an, die Halle zu raeumen, und schien sogar an
Gaius selbst Hand legen zu wollen; worauf ein eifriger Gracchaner das Schwert
zog und den Menschen niederstiess. Es entstand ein furchtbarer Laerm. Gracchus
suchte vergeblich zum Volk zu sprechen und die Urheberschaft der
gotteslaesterlichen Mordtat von sich abzulehnen; er lieferte den Gegnern nur ... | Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 4. Buch -> 03. Kapitel | | | | | Seite: [1] 2 3 | |
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