| | Ergebnis aus Bibel-Suche.de | | ...nd eggt [den ganzen Tag] sein
Ackerland? 28.25 Ist es nicht so: Wenn er dessen Flaeche
geebnet hat, streut er Dill und saet Kuemmel, er wirft Weizen,
Hirse und Gerste auf das abgesteckte Stueck und das Korn an
seinen Rand. 28.26 So unterwies ihn sein Gott zum richtigen
Verfahren, er belehrte ihn. 28.27 Denn Dill wird nicht mit dem
Dreschschlitten ausgedroschen und das Wagenrad nicht ueber Kuemmel
gerollt, sondern Dill wird mit dem Stab ausgeschlagen und Kuemmel
mit dem Stock. 28.28 Wird Brotkorn zermalmt? Nein, nicht
unaufhoerlich drischt es der Drescher. Und wenn er das Rad seines
Wagens und seine Pferde [darueber] treibt, zermalmt er es [doch]
nicht. 28.29 Auch dies geht aus vom HERRN der Heerscharen. Er
fuehrt seinen Plan wunderbar aus, [seine] Weisheit laesst er gross
sein. | Altes Testament -> Die Prophetischen Bücher -> Der Prophet Jesaja | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...r; jeder Versuch, die Getreidegesetze oder die neue
Geschworenenordnung anzugreifen, haette, in etwas plumperer oder etwas
zivilisierterer Form, zu einem Strassenkrawall gefuehrt, dem der Senat voellig
wehrlos gegenueberstand. Allein es war nicht minder einleuchtend, dass Gracchus
selbst und diese Kaufleute und Proletarier einzig zusammengehalten wurden durch
den gegenseitigen Vorteil, und dass sowohl die Maenner der materiellen
Interessen ihre Posten als der eigentliche Poebel sein Brotkorn ebenso von jedem
andern zu nehmen bereit waren wie von Gaius Gracchus. Gracchus' Institutionen
standen, fuer den Augenblick wenigstens, unerschuetterlich fest mit Ausnahme
einer einzigen: seiner eigenen Oberhauptschaft. Die Schwaeche dieser lag darin,
dass in Gracchus' Verfassung zwischen Haupt und Heer schlechterdings ein
Treuverhaeltnis nicht bestand und in der neuen Verfassung wohl alle anderen
Elemente der Lebensfaehigkeit vorhanden waren, nur ein einziges nicht: das
sittliche... | Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 4. Buch -> 03. Kapitel | | |
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