| | Ergebnis aus Bibel-Suche.de | | 10.1 Und ich sah einen anderen starken Engel aus dem Himmel
herabkommen, bekleidet mit einer Wolke, und der Regenbogen [war]
auf seinem Haupt, und sein Angesicht [war] wie die Sonne, und
seine Fuesse [waren] wie Feuersaeulen; 10.2 und er hatte in
seiner Hand ein geoeffnetes Buechlein. Und er stellte seinen
rechten Fuss auf das Meer, den linken aber auf die Erde; 10.3
und er rief mit lauter Stimme, wie ein Loewe bruellt. Und als er
rief, liessen die sieben Donner ihre Stimmen vernehmen. 10.4
Und als die sieben Donner redeten, wollte ich schreiben; und ich
hoerte eine Stimme aus dem Himmel sagen: Versiegle, was die
sieben Donner geredet haben, und schreibe dies nicht!
10.5 Und der Engel, den ich auf dem Meer und auf der Erde
stehen sah, erhob seine rechte Hand zum H... | Neues Testament -> Die Offenbarung -> Johannes empfaengt ein Buch | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ... wie die Kresse aus der Erde gewachsen sind. Der dritte
hat einen Weltbohrer erfunden, durch den die Erde einst untergehen wird.
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^13 "Willst du etwa", schreibt er einmal, "die Redefiguren und Verse des
Quintussklaven Clodius abgurgeln und ausrufen: O Geschick! o
Schicksalsgeschick!" Anderswo: "Da der Quintussklave Clodius eine solche Anzahl
von Komoedien ohne irgendeine Muse gemacht hat, sollte ich da nicht einmal ein
einziges Buechlein mit Ennius zu reden 'fabrizieren' koennen?" Dieser sonst
nicht bekannte Clodius muss wohl ein schlechter Nachahmer des Terenz gewesen
sein, da zumal jene ihm spoettisch heimgegebenen Worte: "O Geschick! o
Schicksalsgeschick!" in einem Terenzischen Lustspiel sich wiederfinden. Die
folgende Selbstvorstellung eines Poeten in Varros 'Esel beim Lautenspiel':
Schueler mich heisst man Pacuvs; er dann war des Ennius Schueler,
Dieser der Musen; ich selbst nenne Pompilius mich
koennte fueglich... | Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 5. Buch -> 12. Kapitel | | | |
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