| | Seite: [1] 2 3 | | | Ergebnis aus Bibel-Suche.de | | ..., um nach Jerusalem zurueckzukehren mit Freuden; denn der
HERR hatte ihnen Freude an ihren Feinden gegeben. 20.28 Und
sie kamen nach Jerusalem, zum Haus des HERRN, mit Harfen und mit
Zithern und mit Trompeten. 20.29 Und der Schrecken Gottes fiel
auf alle Koenigreiche der Laender, als sie hoerten, dass der HERR
mit den Feinden Israels gekaempft hatte. 20.30 Und das
Koenigreich Joschafats hatte Ruhe. Und sein Gott schaffte ihm
Ruhe ringsumher.
Joschafats Gottesfurcht - Sein vergebliches Buendnis mit Ahasja
von Israel.
1Koe 22,41-51.
20.31 Und so regierte Joschafat ueber Juda. Er war 35 Jahre
alt, als er Koenig wurde, und er regierte 25 Jahre in Jerusalem.
Und der Name seiner Mutter war Asuba, die Tochter des Schilhi.
20.32 Und er ging auf dem Weg seines Vaters Asa und wich nicht
davon ab, indem er tat, was recht war in den Augen des HERRN.
20.33 Nur die Hoehen wichen nicht, denn das Volk hatte sein
Herz noch nicht auf den Gott seiner Vaeter gerichtet.
20.34 Die uebrige ... | Altes Testament -> Die Geschichtsbücher -> 14. Das zweite Buch der Chronik -> 20. Joschafats Sieg ueber die Uebermacht der Ammoniter | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...em dieselbe eine Weile gewaehrt hatte, wurden die
kampanischen Griechen des gestoerten Handels und der fremden Besatzung muede;
und die Roemer, deren ganzes Bestreben darauf gerichtet war, von der Koalition,
deren Bildung bevorstand, die Staaten zweiten und dritten Ranges durch
Sondervertraege fernzuhalten, beeilten sich, sowie sich die Griechen auf
Unterhandlungen einliessen, ihnen die guenstigsten Bedingungen zu bieten: volle
Rechtsgleichheit und Befreiung vom Landdienst, gleiches Buendnis und ewigen
Frieden. Daraufhin ward, nachdem die Neapoliten sich der Besatzung durch List
entledigt hatten, der Vertrag abgeschlossen (428 326).
Im Anfang dieses Krieges hielten die sabellischen Staedte suedlich vom
Volturnus, Nola, Nuceria, Herculaneum, Pompeii, es mit Samnium; allein teils
ihre sehr ausgesetzte Lage, teils die Machinationen der Roemer, welche die
optimatische Partei in diesen Staedten durch alle Hebel der List und des
Eigennutzes auf ihre Seite zu ziehen versuchte... | Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 2. Buch -> 06. Kapitel | | | | Seite: [1] 2 3 | |
|