| | Ergebnis aus Bibel-Suche.de | | ...nen Bruder habt? 43.7 Sie aber sagten: Der Mann erkundigte
sich genau nach uns und unserer Verwandtschaft und sagte: Lebt
euer Vater noch? Habt ihr [noch] einen Bruder? Da berichteten
wir ihm, wie es sich verhaelt. Konnten wir denn wissen, dass er
sagen wuerde: Bringt euren Bruder herab? 43.8 Da sagte Juda zu
seinem Vater Israel: Schicke den Jungen mit mir, so wollen wir
uns aufmachen und hinziehen, dass wir leben und nicht sterben,
sowohl wir als du als auch unsere Kinder. 43.9 Ich will Buerge
fuer ihn sein, von meiner Hand sollst du ihn fordern; wenn ich
ihn nicht zu dir bringe und ihn vor dein Gesicht stelle, will
ich alle Tage vor dir schuldig sein. 43.10 Denn haetten wir
nicht gezoegert, gewiss, wir waeren jetzt schon zweimal
zurueckgekehrt. 43.11 Da sagte ihr Vater Israel zu ihnen: Wenn
es denn so ist, dann tut folgendes: Nehmt vom besten Ertrag des
Landes in eure Gefaesse, und bringt dem Mann ein Geschenk hinab:
ein wenig Balsamharz und ein wenig Traubenhonig, Tragakant... | Altes Testament -> Die Geschichtsbücher -> 01. Das erste Buch Mose (Genesis) -> 43. Juda als Buerge fuer Benjamin | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...urde einige
Jahre darauf von dem dankbaren Italien dem Kaiser Augustus ein weit in das
Tyrrhenische Meer hinausschauendes, noch heute nicht ganz verschwundenes Denkmal
dafuer errichtet, dass unter seinem Regiment die Alpenvoelker alle vom oberen
zum unteren Meer - ihrer sechsundvierzig zaehlt die Inschrift auf - in die
Gewalt des roemischen Volkes gebracht worden waren. Es war nicht mehr als die
einfache Wahrheit, und dieser Krieg das, was der Krieg sein soll, der Schirmer
und der Buerge des Friedens.
Schwieriger wohl als die eigentliche Kriegsarbeit war die Organisation des
neuen Gebietes; insbesondere auch deshalb, weil die inneren politischen
Verhaeltnisse hier zum Teil recht stoerend eingriffen. Da nach der Lage der
Dinge das militaerische Schwergewicht nicht in Italien liegen durfte, so musste
die Regierung darauf bedacht sein, die grossen Militaerkommandos aus der
unmittelbaren Naehe Italiens moeglichst zu entfernen; ja es hat wohl bei der
Besetzung Raetien... | Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 8. Buch -> 1. Kapitel - Die Nordgrenze Italiens | | |
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