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Weihinschrift gefunden, gesetzt Matrebo Namaysikabo (CIL XI, p. 383), das
heisst, den oertlichen Muettern.
^16 Beispielsweise liest man auf einem in Neris-les-Bains (Allier)
gefundenen Altarstein (E. Desjardins, Geographie historique et administrative de
la Gaule Romaine. 4 Bde. Paris 1876-93. Bd. 2, S. 476): Bratronos Nantonicn
Epadatextorici Leucullo Suio rebelocitoi. Auf einem andern, den die Pariser
Schiffergilde unter Tiberius dem hoechsten besten Jupiter setzte (Mowat im
Bulletin epigraphique de la Gaule 1, S. 25f.), ist die Hauptinschrift
lateinisch, aber ueber den Reliefs der Seitenflaechen, die eine Prozession von
neun bewaffneten Priestern darzustellen scheinen, stehen erklaerende
Beischriften: Senani Useiloni . . . und Eurises, die nicht lateinisch sind.
Solches Gemenge begegnet auch sonst, zum Beispiel in einer Inschrift von Arrenes
(Creuse im |