| ...ss nur ein schmaler, leicht zu sperrender Pfad uebrig bleibt und die
Sequaner, denen dies Ufer gehoerte, den Helvetiern mit Leichtigkeit den Pass
verlegen konnten. Sie zogen es darum vor, oberhalb des Durchbruchs der Rhone auf
das linke allobrogische Ufer ueberzugehen, um weiter stromabwaerts, wo die Rhone
in die Ebene eintritt, wieder das rechte zu gewinnen und dann weiter nach dem
ebenen Westen Galliens zu ziehen; dort war der fruchtbare Kanton der Santonen
(Saintonge, das Tal der Charente) am Atlantischen Meer von den Wanderern zu
ihrem neuen Wohnsitz ausersehen. Dieser Marsch fuehrte, wo er das linke
Rhoneufer betrat, durch roemisches Gebiet; und Caesar, ohnehin nicht gemeint,
sich die Festsetzung der Helvetier im westlichen Gallien gefallen zu lassen, war
fest entschlossen, ihnen den Durchzug nicht zu gestatten. Allein von seinen vier
Legionen standen drei weit entfernt bei Aquileia; obwohl er die Milizen der
jenseitigen Provinz schleunigst aufbot, schien es kaum m... |