| | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...halten; fast
ungehindert schoben jene beiden maechtigen Riegel sich zwischen Samnium und
Etrurien. Der grossen Strassen- und Festungsanlagen zur bleibenden Sicherung
Apuliens und vor allem Kampaniens wurde schon gedacht; durch sie ward Samnium
weiter nach Osten und Westen von dem roemischen Festungsnetz umstrickt.
Bezeichnend fuer die verhaeltnismaessige Schwaeche Etruriens ist es, dass man es
nicht notwendig fand, die Paesse durch den Ciminischen Wald in gleicher Weise
durch eine Chaussee und angemessene Festungen zu sichern. Die bisherige
Grenzfestung Sutrium blieb hier auch ferner der Endpunkt der roemischen
Militaerlinie und man begnuegte sich damit, die Strasse von dort nach Arretium
durch die beikommenden Gemeinden in militaerisch brauchbarem Stande halten zu
lassen ^4.
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^4 Die Operationen in dem Feldzug 537 (217) und bestimmter noch die Anlage
der | Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 2. Buch -> 06. Kapitel | | | Ergebnis aus Wikix.de | | In Hamburg lebten zwei Ameisen,
Die wollten nach Australien reisen.
Bei Altona auf der Chaussee,
Da taten ihnen die Beine weh,
Und da verzichteten sie weise
Dann auf den letzten Teil der Reise.
(Joachim Ringelnatz 1883 - 1934) | | Reime, Verse, Gedichte | | | |
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