| | Seite: [1] 2 3 4 5 6 7 8 9 10 | | | Eheringe gab es schon vor dem Christentum | "In der westlichen Welt ist der Glaube weit verbreitet, dass der Ehering seinen Ursprung im Christlichen Glauben hat. Tatsächlich, aber trugen schon die alten Ägypter Eheringe am Ringfinger der linken Hand. Dies begründete sich auf dem Glauben, dass von diesem Finger eine Ader direkt zum Herzen führe, also zum Zentrum der Liebe.
Spätestens um 850, zur Zeit des Pabst Nikolauses, erlangte der Ehering seine symbolische Bedeutung fürs Christentum. So steht er heute für die Ewige Treue und Bindung einer Partnerschaft vor Gott. | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ... Verwandlung leide, sich weniger vollkommen
zeige, daß der Zauber verschwunden sei: und
dieser läßt sich niemals mehr zurückrufen. Was Mozarts
Musik betrifft, so kennt meine Seele keine
Furcht, mein Vertrauen keine Grenze. Teils ist, was
ich bisher verstanden habe, nur sehr wenig, und
immer bleibt noch genug, was sich in den Schatten
der Ahnung hüllt; teils bin ich überzeugt, daß, würde
Mozart mir jemals ganz begreiflich, er mir erst vollkommen
unbegreiflich würde. –
Daß das Christentum zuerst die Sinnenlust in die
Welt (oder in ihrer wahren Natur zu Tage) gefördert
habe, scheint eine kühne und gewagte Behauptung.
Allein auch hier dürfte es heißen: »Frisch gewagt, ist
halb gewonnen.« Sofern das Sinnliche (Fleischliche)
das ist, was negiert werden soll, so kommt es ja erst
ans Licht, wird erst poniert durch den Akt, der es ausschließt,
der das entgegengesetzte Positive poniert.
Als ein Prinzip, eine Macht, ein System ist die Sinnenlust
erst durch das | Philosophie -> Kierkegaard, Sören -> Entweder-Oder -> 2. Erster Teil -> Die unmittelbar-erotischen Stadien oder das Musikalisch-Erotische -> a. Nichtssagende Einleitung | | | | Ergebnis aus Wikix.de | | Ein Bauer, der viel Geld und nur zwei Söhne hatte,
Nahm einen Informator an.
"Ich," sprach er, "und mein Ehegatte,
Wir übergeben Ihm, als einen wackern Mann,
Was uns am Liebsten ist. Leit' Er sie treulich an.
Er sieht', es sind zwei munt're Knaben,
Und freilich wird Er Mühe haben;
Jedoch ich will erkenntlich sein.
Ich halte viel auf's Rechnen und auf's Schreiben;
Das lass' Er sie recht fleißig treiben,
Und präg' Er ihnen ja das Christentum wohl ein!
Ich kann's ihm nicht so recht beschreiben;
Allein Er wird mich wohl versteh'n,
Ich möchte sie gern klug und ehrlich seh'n;
Das macht bei aller Welt gelitten,
Und ist vor Gott im Himmel schön.
Erfüll' Er also meine Bitten!
Hier geb' ich Ihm zwei Stübchen ein,
Und was Er braucht, das soll zu Seinen Diensten sein."
Der Lehrer fand ein Herz bei seinen Bauernknaben,
Wie hundert Junker es nicht haben.
Ein braver Mann, geschickt im Unterrichten,
Erfüllt' er redlich seine Pflichte... | | Reime, Verse, Gedichte | | | | Seite: [1] 2 3 4 5 6 7 8 9 10 | |
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