| | Seite: [1] 2 3 4 | | | Levenshtein-Algorithmus | | Der Levenshtein-Algorithmus (auch Edit-Distanz genannt) errechnet die Mindestanzahl von Editierungsoperationen, die notwendig sind, um eine bestimmte Zeichenkette soweit abzuädern, um eine andere bestimmte Zeichenkette zu erhalten. Die wohl bekannteste Weise die Edit-Distanz zu berechnen erfolgt durch den sogenannten Dynamic-Programming-Ansatz. Dabei wird eine Matrix initialisiert, die für jede (m, N)-Zelle die Levenshtein-Distanz (levenshtein distance) zwischen dem m-Buchstabenpräfix des einen Wortes und des n-Präfix des anderen Wortes enthält. | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...h doch nicht vor ihm, wenn es zum
Kampf zwischen ihm und mir käme. Nur müßte ich meine Flinte bei mir haben. Das ist doch das
Sicherste?«
»Ja, doch gibt es Jäger, welche dem Bär bloß mit dem Messer zu Leibe gehen.«
»Ist das möglich?«
»Gewiß. Nur gehört ruhiges Blut, Körperkraft und ein sicherer Stoß dazu. Trifft das Messer das
Herz nicht, so ist es gewöhnlich um den Mann geschehen. Bedient man sich der Büchse, so
kann man ihn auf verschiedene Weise erlegen. Nie aber schieße ich auf weite Distanz. Am
sichersten ist es, man geht dem Burschen mit dem angelegten Gewehr entgegen. Er richtet sich
auf, um den Schützen zu empfangen. Auf zehn Schritte gibt man ihm den tödtlichen Schuß grad
in's Herz. Da er gewöhnlich den Rachen weit aufreißt, kann man auch da eine tödtliche Stelle
treffen, indem man ihm die Kugel durch den obern Theil des Rachens in's Gehirn jagt. Doch selbst
dann, wenn er stürzt und ohne Bewegung liegt, ist noch Vorsicht geboten. Bevor man sich bei
einem getroffenen Bäre... | Belletristik -> May, Karl -> Der Schut | | | | Ergebnis aus Insektoid.info | | ...;nen auf, manche Arten sind grell und bunt gefärbt. Während die Flügel bei den männlichen Spannern stets gut entwickelt sind, können sie bei manchen Weibchen verkümmert sein. Die Fühler sind kurz bis mittellang und bei den Männchen fadenförmig, gekämmt oder gefiedert.
Die Bewegungsart der Spanner-Raupen ist typisch und für den Namen der Falter ursächlich. Sie kriechen nicht raupenüblich sondern hangeln sich über eine gewisse Distanz hinweg vorwärts. Ihre Färbung ist oft der Umgebung angepasst und schützt sie vor der Entdeckung durch Fressfeinde. Die Raupen fressen frei sitzend von Pflanzen.
Einige Arten der Spanner fliegen auch in der kalten Jahreszeit. In Ruhestellung sind die Flügel bei den meisten Arten flach ausgebreitet. | | insekten | | | | Seite: [1] 2 3 4 | |
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