| | Ergebnis aus Bibel-Suche.de | | 9.36 In Joppe aber war eine Juengerin mit Namen Tabita, die
uebersetzt heisst: Dorkas. Diese war reich an guten Werken und
Almosen, die sie uebte. 9.37 Es geschah aber in jenen Tagen,
dass sie krank wurde und starb. Und als man sie gewaschen hatte,
legte man sie in ein Obergemach. 9.38 Da aber Lydda nahe bei
Joppe war, sandten die Juenger, als sie gehoert hatten, dass Petrus
dort sei, zwei Maenner zu ihm und baten: Zoegere nicht, zu uns zu
kommen! 9.39 Petrus aber stand auf und ging mit ihnen; und als
er angekommen war, fuehrten sie ihn in das Obergemach. Und alle
Witwen... | Neues Testament -> Die Apostelgeschichte -> 9, Bekehrung des Saulus | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...n Oberpriester des
heimischen Sonnengottes Elagabalus vor allen Roemern zu titulieren. Die Roemer
mochten die Syrer besiegen; aber die roemischen Goetter haben in ihrer eigenen
Heimat vor den syrischen das Feld geraeumt.
Nicht minder sind die zahlreichen auf uns gekommenen syrischen Eigennamen
ueberwiegend ungriechisch und Doppelnamen nicht selten; der Messias heisst auch
Christos, der Apostel Thomas auch Didymos, die von Petrus wiedererweckte Frau
aus Joppe das "Reh", Tabitha oder Dorkas. Aber fuer die Literatur und vermutlich
auch fuer den Geschaeftsverkehr und den Verkehr der Gebildeten war das syrische
Idiom so wenig vorhanden wie im Westen das keltische; in diesen Kreisen
herrschte ausschliesslich das Griechische, abgesehen von dem auch im Osten fuer
das Militaer geforderten Latein. Ein Literat aus der zweiten Haelfte des zweiten
Jahrhunderts, den der frueher erwaehnte Koenig von Armenien Sohaemos an seinen
Hof zog, hat einen Roman, der in Babylon spielt, einige... | Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 8. Buch -> 10. Kapitel - Syrien und das Nabataeerland | | | |
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