| | Seite: [1] 2 | | | Ergebnis aus Bibel-Suche.de | | ...en, doch ist nichts da; aber
die Seele der Fleissigen wird reichlich gesaettigt. 13.5 Der
Gerechte hasst Luegenrede, aber der Gottlose handelt schaendlich
und schmaehlich. 13.6 Die Gerechtigkeit behuetet die
Vollkommenheit des Wandels, aber die Gottlosen bringt die Suende
zu Fall. 13.7 Da ist einer, der sich reich stellt, und hat gar
nichts, [und] einer, der sich arm stellt, und hat doch viel
Besitz. 13.8 Loesegeld fuer das Leben eines Mannes ist sein
Reichtum, aber der Arme hoert keine Drohung. 13.9 Das Licht der
Gerechten brennt froehlich, aber die Leuchte der Gottlosen
erlischt. 13.10 Durch Uebermut gibt es nur Zank; bei denen
aber, die sich raten lassen, Weisheit. 13.11 Schnell
erworbener Besitz wird [schnell] weniger; wer aber haendeweise
sammelt, vermehrt [ihn]. 13.12 Hingezogene Hoffnung macht das
Herz krank, aber ein eingetroffener Wunsch ist ein Baum des
Lebens. 13.13 Wer das Wort verachtet, bei dem wird gepfaendet;
wer aber das Gebot fuerchtet, dem wird vergolten. 13... | Altes Testament -> Die Lehrbücher -> 03. Die Sprüche -> Kap. 10 bis 31: Sammlung einzelner Weisheitssprueche. | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...n, und diese Bedingung war für alle Zukunft unerläßlich.
So verfloß einige Zeit, und Charlotte fühlte, wie sehr Haus und Park, Seen, Felsen- und Baumgruppen nur traurige Empfindungen täglich in ihnen beiden erneuerten. Daß man den Ort verändern müsse, war allzu deutlich; wie es geschehen solle, nicht so leicht zu entscheiden.
Sollten die beiden Frauen zusammenbleiben? Eduards früherer Wille schien es zu gebieten, seine Erklärung, seine Drohung es nötig zu machen; allein wie war es zu verkennen, daß beide Frauen, mit allem guten Willen, mit aller Vernunft, mit aller Anstrengung, sich in einer peinlichen Lage nebeneinander befanden. Ihre Unterhaltungen waren vermeidend. Manchmal mochte man gern etwas nur halb verstehen, öfters wurde aber doch ein Ausdruck, wo nicht durch den Verstand, wenigstens durch die Empfindung, mißdeutet. Man fürchtete sich zu verletzen, und gerade die Furcht war am ersten verletzbar un... | Belletristik -> Goethe, Johann Wolfgang von -> Wahlverwandtschaften -> Zweiter Teil -> 15. Kapitel | | | | | Seite: [1] 2 | |
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