| | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...die Welt so prosaisch sei, daß es im Leben nicht
so zugehe, wie im Roman, wo die Gelegenheit immer
so günstig sei. Ich klage darüber, daß es im Leben
nicht ist, wie im Roman, wo man hartherzige Väter,
Kobolde und Zauberer zu bekämpfen, verzauberte
Prinzessinen zu befreien hat. Was sind doch alle diese
Feinde zusammengenommen gegen die bleichen, blutlosen,
lebenszähen, nächtlichen Scheinen, mit denen
ich kämpfe, und die ich selbst ins Leben rufe!
-----
Wie ist meine Seele so dürre, mein Nachdenken so
unfruchtbar, und doch beständig gepeinigt mit inhaltsleeren,
oder lüsternen, oder qualvollen Bildern!
Soll denn niemals das Zungenband des Geistes mir
gelöst werden? soll ich immer nur lallen? Was ich bedarf,
ist eine Stimme, so durchdringend, wie der Blick
des Lynkeus, welcher durch Erde und Felsen hindurchdrang,
erschreckend wie das Seufzen der Giganten,
anhaltend wie ein Naturlaut, spottend wie ein eiskalter
Windstoß, boshaft wie der herzlose Hohn des
... | Philosophie -> Kierkegaard, Sören -> Entweder-Oder -> 2. Erster Teil -> Diapsalmata | | | Ergebnis aus Wikix.de | | 1. Mach Dir keine Sorgen, wenn etwas passiert. Aber sei verdammt auf der Hut, wenn etwas zweimal passiert.
2. Die Weisheit des Lebens besteht im Ausschalten der unwesentlichen Dinge.
3. Jede lange Reise beginnt mit dem ersten Schritt.
4. Wer die Wahrheit sagt, braucht ein schnelles Pferd.
5. Fette Beamte - dürre Bauern. | Sprüche & Weisheiten -> Lebensweisheiten | | | |
|